mini|hochkant|Ursula Voigtlaender, 2018

Ursula Voigtlaender (* 23. Februar 1922 in Hannover) ist eine deutsche Künstlerin, Malerin und Kunsterzieherin.o. V.: Voigtlaender, Ursula in der Datenbank Niedersächsische Personen (Neueingabe erforderlich) der Gottfried Wilhelm Leibniz Bibliothek – Niedersächsische Landesbibliothek in der Version vom 2. Februar 2013, zuletzt abgerufen am 6. Juni 2019

Leben Die noch während der Weimarer Republik geborene Ursula Voigtlaender beschickte bereits seit der Nachkriegszeit ab 1948 Einzelausstellungen und beteiligte sich an Gruppenausstellungen im In- und AuslandVerzeichnis bildender Künstler in Hannover, 1. Auflage 1.–5. Tausend, hrsg. vom Kulturamt der Landeshauptstadt Hannover, Hannover: Schlütersche Verlagsanstalt und Druckerei, 1979, ISBN 978-3-87706-020-9 und ISBN 3-87706-020-X, S. 222 wie etwa die 54. Herbstausstellung niedersächsischer Künstler im Kunstverein Hannover.54 Herbstausstellung niedersächsischer Künstler im Kunstverein Hannover vom 21. August bis 18. September 1966, Ausstellungskatalog, Hannover: Kunstverein Hannover, 1954, [ohne Seitennummer]; Vorschau über Google-Bücher

Nach ihrem Abitur ging sie nach Berlin zum Studium an der Hochschule für Kunsterziehung im Berliner Stadtteil Schöneberg. 1954 nahm sie ein Reisestipendium der Stadt Hannover wahr. Studienreisen führten sie in Westeuropa nach Italien, Frankreich, Spanien, Portugal und England.

Voigtlaenders bevorzugte Themen sind Porträts, Landschaften und figürliche Kompositionen in gegenständlicher Auffassung.

1979 unterhielt sie Wohnung und Atelier unter der Adresse Spielhagenstraße 8 im hannoverschen Stadtteil Südstadt.Helmut Zimmermann: Spielhagenstraße, in ders.: Die Straßennamen der Landeshauptstadt Hannover. Verlag Hahnsche Buchhandlung, Hannover 1992, ISBN 3-7752-6120-6, S. 232 Ursula Voigtlaender ist Mitglied der GEDOK NiedersachsenHannover.Vergleiche die Angaben auf der Seite gedok-niedersachsenhannover.de [ohne Datum], zuletzt abgerufen am 6. Juni 2019

Werke Arbeiten Voigtlaenders finden sich beispielsweise im öffentlichen Besitz als Ölgemälde im Neuen Rathaus der niedersächsischen LandeshauptstadtHans-Peter Schramm (Hrsg.): Johann Georg Zimmermann - königlich großbritannischer Leibarzt (1728 - 1795). Vorträge, gehalten anläßlich eines Arbeitsgespräches vom 4. bis 7. Oktober 1995 in der Herzog-August-Bibliothek ( = Wolfenbütteler Forschungen, Band 82), Wiesbaden: Harrassowitz, 1998, ISBN 978-3-447-04120-1 und ISBN 3-447-04120-X, S. 270, 281;

Literatur Elizabeth Schwiontek (Red.): Ursula Voigtlaender In: dies.: KunstKonturen – KünstlerProfile. Geschichte und Gegenwart des BBK Niedersachsen. hrsg. vom Bund Bildender Künstlerinnen und Künstler für Niedersachsen. BBK Niedersachsen, Hannover 1978, ISBN 3-00-002800-5, S. 528

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Einzelnachweise

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