Als Norddänen (Nord-Dänen) wurden bezeichnet: in altenglischen Quellen (wie dem Beowulf oder den Reiseberichten Ottars bzw. Alfreds des Großen) die im Norden bzw. Osten Dänemarks (Skåneland bzw. Schonen sowie Sjælland bzw. Seeland) lebenden Dänen in der dänischen Verfassung von 1953 die grönländischen Inuit