Norbert Labenz (* 6. Juli 1929 in Hannover; † 6. Juni 2026 ebendaTraueranzeige in der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung vom 20. Juni 2026, abgerufen am 20. Juni 2026) war ein deutscher BildhauerVerzeichnis bildender Künstler in Hannover, 1. Auflage 1.–5. Tausend, hrsg. vom Kulturamt der Landeshauptstadt Hannover, Hannover: Schlütersche Verlagsanstalt und Druckerei, 1979, ISBN 978-3-87706-020-9 und ISBN 3-87706-020-X, S. 125 und Dichter.Vergleiche die Angaben der Deutschen Nationalbibliothek

Leben mini|hochkant|Marktfrau in Springe, 1986 Der gegen Ende der Weimarer Republik geborene Norbert Labenz besuchte das Humanistische Gymnasium und in der Nachkriegszeit die Werkkunstschule Hannover.

Ab 1952 wurde Labenz als freier Bildhauer tätig. Seine Arbeiten umfassten alle Bereiche der bildenden Künste. Neben öffentlichen und privaten Aufträgen übernahm er auch Aufträge für die Industrie in den Gebieten Entwicklung und Design.

Im Rahmen des Junior-Wettbewerbs „Kunst + Architektur 78“ wurde Labenz „für beispielhafte Integration von Kunst und Architektur im öffentlichen Raum“ ausgezeichnet.

1979 unterhielt Norbert Labenz Wohnung und Atelier unter der Adresse Besselhof 5 in Hemmingen.

Schriften Ein Eimer steht im Nirgendwo ... und andere Begebenheiten, Gedichte, 1. Auflage, Gelnhausen: Wagner, 2007, ISBN 978-3-86683-174-2 und ISBN 3-86683-174-9; Inhaltstext

Einzelnachweise

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