Wahlverwandtschaften ist ein deutsches Tanzdrama des Tanztheaters der Komischen Oper Berlin nach Goethes gleichnamigen Roman und der Musik von Franz Schubert in einer Studio-Einrichtung für das Fernsehen der DDR mit der Choreografie und Inszenierung von Tom Schilling aus dem Jahr 1986.

Handlung

Produktion und Veröffentlichung Das Libretto und die dramaturgische Einrichtung der Musik kamen von Bernd Köllinger. Die Gestaltung der Kostüme lag in den Händen von Eleonore Kleiber.

Franz Schuberts Musik: Fantasie für Violine und Klavier C-Dur, op. 159 aus Streichquintett C-Dur, op. 163 Streichquartett a-Moll, op. 29 Streichquartett d-Moll, D 810 Fantasie für Klavier zu vier Händen f-Moll, op. 103

wurde gespielt von: Manfred Scherzer: Violine Jürgen Schröder: Klavier Ulf Däunert: 1. Violine Horst Meyer: 2. Violine Eberhard Wünsch: Viola Hans-Joachim Scheitzbach: Cello Heidrun Glocke: Cello Wolfram Krauß: Klavier Christoph Albrecht von Kamptz: Klavier

Die Premiere dieses Tanzdramas des Tanztheaters der Komischen Oper Berlin fand am 23. Mai 1983 statt.Neues Deutschland vom 18. April 1983, S. 22.

Im Fernsehen der DDR wurde der Film, der in einer Studio-Einrichtung in Farbe aufgezeichnet wurde, das erste Mal am 5. April 1986 im 2. Programm gezeigt.Berliner Zeitung vom 5. April 1986, S. 6.

Kritik Im Neuen Deutschland schrieb Eberhard Rebling:Neues Deutschland vom 7. Juni 1983, S. 4.

Einzelnachweise

Kategorie:Filmtitel 1986 Kategorie:Tanzfilm Kategorie:Fernsehfilm (DDR) Kategorie:Johann-Wolfgang-von-Goethe-Verfilmung Kategorie:Theaterverfilmung