mini|Kommunen und Distrikte Grönlands Die Liste der Baudenkmäler in der Kommune Kujalleq umfasst alle geschützten Gebäude und Bereiche in der grönländischen Kommune Kujalleq. Für Erklärungen siehe die Liste der Baudenkmäler in Grönland.
Hinweis: Es gibt zahlreiche Unstimmigkeiten zwischen der Liste des Kommunalplans, den erwähnten Gebäuden in de gule bynotater und dem Nationalmuseum. Wegen möglicher Überholtheit der Daten ist der im Kommunalplan gegebene Verweis auf die Lokalpläne der früheren Gemeinde Qaqortoq nicht in die Liste eingepflegt worden. Ebenso werden nur sporadisch in den Gebietsplänen genannte Gebäude wegen offensichtlicher Unvollständigkeit und Fehlerhaftigkeit nicht beachtet und stattdessen nur auf die Liste des KommunalplansListe aller geschützten Gebäude. Kommunalplan der Kommune Kujalleq (.pdf, archiviert). Bezug genommen. Das x in der Spalte Beleg gibt an, dass das jeweilige Gebäude in der Liste erscheint.
Distrikt Qaqortoq Qaqortoq Typ Nr. Beschreibung Baujahr Datum Bild BelegDenkmalschutz — Der Gedenkbrunnen auf dem zentralen Platz der Stadt ist einzigartig in Grönland und wurde von Pavia Høegh gestaltet. Der Aufsatz ist einem früheren Gebäude entnommen, wo er als Dachreiter diente. 1927 2. November 1998 100px x B-8 Die Schafsschlachterei ist ein Steingebäude, das vom Steinmetz Karl Andersen aus Bornholm nach Plänen von Helge Bojsen-Møller errichtet wurde. 1929 x B-18 Wohnung des DistriktsarztesListe der denkmalgeschützten Gebäude der Kommune Kujalleq. Grönländisches Nationalmuseum und -archiv (archiviert). 1883 x B-26 Die ehemalige Badeanstalt dient heute als Touristenbüro. Sie wurde vom Architekten Julius Galster entworfen. Es handelt sich um einen Betonbau mit Sandsteinfassade aus Igaliku. 1929 100px x B-27 Das Gebäude war das Sitzungsgebäude des Forstanderskabet von Qaqortoq. Es wurde 1858 als Fachwerkbau mit Bretterverkleidung errichtet und war bis zur Abschaffung der Forstanderskaber im Jahr 1910 in Gebrauch. Heute ist es ein Museumsgebäude 1858 100px x B-46 Die ehemalige Brauerei wird heute als Museumsgebäude genutzt. Es handelt sich um ein Steinhaus. Die Art der Verankerung des Dachs im Mauerwerk ist typisch für Südgrönland. Heute wird das Gebäude als Druckerei genutzt. 1850 30. September 1983 x B-61 Die Schmiede ist ein Steinhaus. 1920 wurden die runden Fenster eingesetzt und in den 1940er Jahren wurde das Gebäude verlängert. Sie dient heute als Museumsgebäude. 1871 x B-97 Die alte Schule, die heute die Bibliothek beherbergt, wurde von Peter Anton Cortsen entworfen. Sie hat bei späteren Umbauten viele Details verloren. 1909 2. November 1998 x B-100 Das Versammlungshaus wurde errichtet, als in den 1930er Jahren das Kulturinteresse der Bevölkerung stieg. Das von Pavia Høegh entworfene Gebäude gilt als eines der bestausgestatteten Gebäude seiner Zeit in Qaqortoq. 1937 x B-102 Die alte Kirche von Qaqortoq, Frelserens Kirke, wurde 1832 errichtet und war bis in die 1970er Jahre die einzige Kirche der Stadt. 1910 erhielt sie ihr heutiges Aussehen. 1832 100px x B-103 Die Pastorenwohnung hat einen umzäunten Garten und ein kleines Nebengebäude. 1872 x B-107 Kapelle ???? x B-405 Das Steinhaus in Eigenbauweise wird als Ole Knudsens hus bezeichnet. Es wurde nach Osten hin als Fachwerkbau verlängert. 1920 xdenkmalwürdig B-22 Die Wohnung des Handelsassistenten wird Vatikanet genannt. Helge Bojsen-Møller entwarf das Gebäude 1926. Es handelt sich um ein Fachwerkgebäude mit hervorstehendem Zwerchhaus und reicher Ornamentik. Es beherbergt heute das Familienzentrum. 1926 — x B-23 Die Assistentenwohnung hat Fassaden, die mit Schindeln verkleidet sind. Heute ist es ein Jugendzentrum. 1856 — x B-25 Die ehemalige Wohnung des Fischereileiters wurde in Qarsorsat errichtet und während des Zweiten Weltkriegs nach Qaqortoq versetzt. Das Gebäude stammt aus der Feder von Peter Anton Cortsen. (Das Gebäude erscheint nicht in der Liste des Kommunalplans.) ???? — B-29 Die Verwalterwohnung dient heute als Museumsgebäude. Es handelt sich um ein Stockwerkgebäude, das um 1800 errichtet wurde. Zwischen 1967 und 1969 wurde das Gebäude restauriert. Es hat geteerte Fassaden, mit Brettern verkleidete Giebel und ein Schindeldach. um 1800 — 100px x B-67 Die Werkstatt ist ein Fachwerkbau, der jedoch – äußerst untypisch – seit den 1930er Jahren unverkleidet ist. (Das Gebäude erscheint nicht in der Liste des Kommunalplans.) 1890 — B-122 Die Wohnung des Radioassistenten wurde von Helge Bojsen-Møller gezeichnet. (Das Gebäude erscheint nicht in der Liste des Kommunalplans.) 1927 — B-249 Wohnhaus (Das Gebäude ist laut Nationalmuseum nicht denkmalwürdig.) ???? — x B-410 Wohnhaus (Das Gebäude ist laut Nationalmuseum nicht denkmalwürdig.) ???? — xerhaltenswürdig B-5 Wohnung des Schäfereiassistenten wurde von Helge Bojsen-Møller entworfen. (Das Nationalmuseum klassifiziert das Gebäude als denkmalwürdig.) 1920 — x B-7 Die Wohnung des Schäfereiverwalters stammt ebenfalls aus der Hand von Helge Bojsen-Møller. (Das Nationalmuseum klassifiziert das Gebäude als denkmalwürdig.) 1928 — x B-20 Das ehemalige Krankenhaus ist heute Teil der Handelsschule. Das Gebäude wurde von Peter Anton Cortsen entworfen. ???? — x B-24 Die Bella Vista wurde als Assistentenwohnung von Pavia Høegh entworfen. Bei einem Umbau wurde die Dachgaube ergänzt, von der aus man einen schönen Ausblick () über die Hafenbucht hat. (Das Nationalmuseum klassifiziert das Gebäude als denkmalwürdig.) 1931 — x B-28 Bäckerei 1949 — x B-33 Laden 1920 — x B-35 Wohnhaus 1946 — x B-37 Laden 1933 — x B-48 Die Telegrafiestation stammt aus der Feder von Pavia Høegh. (Das Nationalmuseum klassifiziert das Gebäude als denkmalwürdig.) 1931 — x B-96 Die Wohnung des Schäfereiassistenten wurde von Pavia Høegh entworfen. (Das Nationalmuseum klassifiziert das Gebäude als denkmalwürdig.) 1927 — x B-99 Schulleiterwohnung 1931 — x B-120 Das Doppelhaus dient heute als Museum. 1925 — x B-121 Die Wohnung des Radioverwalters ist ein Werk von Helge Bojsen-Møller. (Das Nationalmuseum klassifiziert das Gebäude als denkmalwürdig.) 1925 — x B-236 Der ehemalige Friseursalon ist heute ein Laden. 1890 — x B-402 Wohnhaus um 1925 — x B-409 Wohnhaus um 1910 — x B-411 Wohnhaus 1929 — x B-742 Das Gebäude wird vom Blauen Kreuz genutzt und war zuvor ein Wohnhaus. um 1927 — x
Eqalugaarsuit Typ Nr. Beschreibung Baujahr Datum Bild Beleg erhaltenswürdig B-108 Kirche ???? — x
Qanisartuut Typ Nr. Beschreibung Baujahr Datum Bild Beleg Denkmalschutz B-345 Das Gebäude war das Wohnhaus von Henning und Cecilie Lund. 1946 12. Mai 2014 x
Qassimiut Typ Nr. Beschreibung Baujahr Datum Bild Beleg denkmalwürdig B-81 Das Steinhaus diente früher als Wohnhaus und ist heute ein Lagergebäude. (Das Gebäude ist laut Nationalmuseum nicht denkmalwürdig.) um 1840 — xerhaltenswürdig B-76 Laden 1938 — 100px x B-84 Handelsverwalterwohnung 1928 — x B-111 Schulkapelle 1892 — x B-112 Die Kirche wurde 1999 renoviert. 1939 — x B-480 Schule ???? — x
Saarloq Typ Nr. Beschreibung Baujahr Datum Bild Belegdenkmalwürdig B-86 Das Lagergebäude wurde als Steinhaus errichtet. (Das Gebäude ist laut Nationalmuseum nicht denkmalwürdig.) um 1897 — x B-92 Das Lagergebäude wurde als Steinhaus errichtet. (Das Gebäude ist laut Nationalmuseum nicht denkmalwürdig.) um 1853 — x erhaltenswürdig B-118 Die Kirche wurde 2001 umgebaut. ???? — x
Distrikt Narsaq Narsaq Typ Nr. Beschreibung Baujahr Datum Bild BelegDenkmalschutz B-78 Die Kirche wurde von Pavia Høegh entworfen und 1926 als Fachwerkbau errichtet. 1981 wurde sie durch Ole Nielsen verlängert. 1926 2. November 1998 100px x B-80 Die Leichenkapelle wurde architektonisch an das ältere Kirchengebäude angelehnt. 1957 xdenkmalwürdig B-49 Der Laden ist heute ein Museumsgebäude. 1928 — x B-57 Das Speckhaus ist heute Teil des Museums. 1887 — x B-58 Das Kohlenhaus wird heute vom Museum genutzt. 1887 — x B-59 Die Verwalterwohnung, die vermutlich um 1900 errichtet worden ist, wurde später zum Posthaus umfunktioniert und dient heute ebenfalls als Museumsgebäude. 1942 — x B-60 Das Gebäude diente anfangs als Wohnung des Udstedsverwalters (Verwalter eines Außenhandelspostens) und wurde später zur Wohnung für den Distriktsarzt umfunktioniert. 1936 — x B-61 Wohnung des Udliggers (Außenpostenhändler) 1883 — x B-84 Die Schulkapelle ist ein Fachwerkbau. An der Südostseite befinden sich zahlreiche Fenster, während die Nordwestseite fensterlos ist. Eine Außentreppe führt zum Dachboden. Das Gebäude wurde 1920 vom Kolonialbereich an seine heutige Position versetzt. 1907 — x B-93 Das Lagergebäude ist ein Fachwerkbau. (Das Gebäude ist laut Nationalmuseum nicht denkmalwürdig.) 1954 — x B-221 Das Gebäude ist das Wohnhaus von Malene Lund, der Ehefrau von Henrik Lund. (Das Gebäude ist laut Nationalmuseum nicht denkmalwürdig.) ???? — x B-430 Das Gebäude ist das Wohnhaus von Henrik Lund, der es selbst entwarf. Es hat einen großen kantigen Giebel quer zur eigentlichen Gebäudeausrichtung. Es ist von einem Garten und einer Weide umgeben, die durch eine Steinmauer geteilt werden. Nördlich befindet sich ein kleiner Schafsstall aus dem Jahr 1935. 1959 wurde ein Denkmal für Henrik Lund von Johan Galster im Garten aufgestellt. Heute dient das Wohnhaus als Museum. 1920 — x B-433 Wohnhaus (Das Gebäude erscheint nicht in der Liste des Kommunalplans.) 1950 — B-440 Das Eigenbauhaus ist aus Stein gefertigt. Es dient heute als Touristenbüro. um 1930 — x B-441 Das Eigenbauhaus ist aus Stein gefertigt. Es wird heute als Laden benutzt. um 1930 — xerhaltenswürdig B-55 Das ehemalige Wohnhaus wird als Kunsthandwerkstatt genutzt. 1949 — x B-439 Das Einfamilienhaus besteht aus Holz. (Laut Nationalmuseum ist das Gebäude denkmalwürdig.) 1930 — x besonders erhaltenswürdiger Bereich D2 Der Bereich umfasst das Gebiet um Henrik Lunds Haus. — —
Igaliku Typ Nr. Beschreibung Baujahr Datum Bild BelegUNESCO-Weltkulturerbe B-66 Der Laden ist ein Steinhaus und wird auch als Bürogebäude genutzt. 1932 12. Mai 2014 x B-68 Fischereianlage ???? x B-69 Das frühere Pulverlager ist heute die Kirche. ???? x B-70 Kohlenlager ???? x B-71 Hühnerstall ???? x B-72 Wohnung des Udliggers 1932 x B-76 Die Kirche wurde früher auch als Schule und heute auch als Museum genutzt. 1926 x B-79 Leichenkapelle ???? x B-152 Motorenhaus ???? x B-154 Heulager ???? x B-346 Schafsstall ???? x B-353 Der ehemalige Hühnerstall ist heute ein Toilettenhäuschen. ???? x B-355 Wohnhaus ???? x B-359 Nebengebäude ???? B-360 Wohnhaus ???? x B-361 Wohnhaus 1926 x B-366 Stall 1947 B-367 Feuerwehrstation ???? B-368 Toilettenhäuschen der Kirche ???? x B-369 Wohnhaus ???? x B-371 Wohnhaus 1920er x B-378 Feuerwehrschuppen ???? x B-381 Das Gebäude war früher eine Garage und wird jetzt als Lager genutzt. ???? B-384 Der ehemalige Kuhstall ist heute ein Wohnhaus. ???? x B-385 Wohnhaus 1930er x B-386 Versammlungsgebäude ???? x B-387 Wohnhaus 1937 x B-388 Wohnhaus 1940er x B-390 Der ehemalige Ziegenstall wird als Unterbringung genutzt. ???? x B-391 Das ehemalige Schulheim ist heute ein Wohnhaus. 1961 x B-392 Die ehemalige Lehrerwohnung ist heute ein Wohnhaus. 1961 x B-394 Der frühere Schafsstall wird heute als Wohnhaus genutzt. ???? x B-397 Schuppen ???? B-398 Hühnerstall ???? x B-400 Wohnhaus 1920er x B-403 Das frühere Heulager ist heute ein Wohnhaus. ???? x B-405 Wohnhaus ???? x B-406 Heulager ???? x B-407 Wohnhaus 1920er x B-419 Wohnhaus 1964 B-532 Wohnhaus 1953 B-533 Wohnhaus 1953 B-534 Wohnhaus 1953 B-538 Wohnhaus 1953 B-559 Wohnhaus 1953 B-567 Werkstatt ???? B-583 Wohnhaus 1967 B-971 Hotel 1964 B-993 Wohnhaus 1993 B-1102 Nebengebäude 1980 B-1142 Wohnhaus 1984 B-1163 Wohnhaus 1985 B-1178 Wohnhaus 1986 B-1179 Wohnhaus 1986 B-1312 Wasserwerk ???? B-1313 Wassertank ???? B-1344 Kapelle ???? B-1381 Wohnhaus ???? B-1399 Wohnhaus ???? B-1424 Wohnhaus ???? B-1452 Wohnhaus ????
Narsarsuaq Typ Nr. Beschreibung Baujahr Datum Bild Beleg denkmalwürdig B-13 Museum (Laut Nationalmuseum ist das Gebäude nicht denkmalwürdig.) 1942 — x
Qassiarsuk