Die Liste der Flaggen im Landkreis Ludwigslust-Parchim beinhaltet alle in der Wikipedia gelisteten Flaggen im Landkreis Ludwigslust-Parchim. In Mecklenburg-Vorpommern spielen hochrechteckige Flaggen wie Banner eine untergeordnete Rolle, wenn überhaupt, dann nur als Hochformatflaggen.
Landkreis Ludwigslust-Parchim und Vorgängerkreise Landkreis Hissflagge Kommentare Ludwigslust-Parchim 150px rand|150px 5:3 Gestaltet von dem Schweriner Heraldiker Heinz Kippnick, beschlossen vom Kreistag am 8. Mai 2014, nach Genehmigung durch den Innenminister von Mecklenburg-Vorpommern in die Hauptsatzung aufgenommen durch Beschluss des Kreistags vom 3. Juli 2014:
„Die Flagge des Landkreises Ludwigslust-Parchim ist im Verhältnis ein Drittel zu zwei Drittel der Länge des Flaggentuchs gespalten und halbgeteilt. Das Feld am Liek ist Blau. Das Feld am fliegenden Ende ist gleichmäßig längsgestreift von Gelb und Rot. Auf den Feldern liegen jeweils die Figuren des Landkreiswappens: im Feld am Liek mittig ein schreitender, gelb bewehrter weißer Graureiher, am fliegenden Ende jeweils mittig in der Hälfte am Spalt im oberen Feld etwas nach unten verschoben ein gelbgekrönter schwarzer Stierkopf mit geschlossenem Maul, im unteren Feld etwas nach oben verschoben zwei zusammengewachsene gelbe Eichenblätter mit gelber Eichel. Die Höhe des Flaggentuches verhält sich zur Länge wie 3 zu 5.“ Ludwigslust 150px rand|150x150px 5:3 Beschlossen vom Kreistag am 12. Dezember 1996, genehmigt* am 28. August 1997:
Der Landkreis Ludwigslust führt als Wappen: „Geteilt durch einen Wellenschnitt von Rot und Silber; oben ein schreitendes goldenes Pferd; unten drei fächerförmig zusammengewachsene grüne Eichenblätter.“ (Wappen genehmigt* am 20. Februar 1997.)§ 1 Absatz 3 und 4 der Hauptsatzung des Landkreises Ludwigslust vom 22. Oktober 2005, zitiert nach kommunalflaggen.de: Landkreis Ludwigslust.
„Die Flagge des Landkreises Ludwigslust ist gleichmäßig längsgestreift von Gelb und Grün. In der Mitte des Flaggentuchs liegt - auf jeweils fünf Neuntel der Höhe des gelben und des grünen Streifens übergreifend - das Wappen des Landkreises. Die Länge des Flaggentuchs verhält sich zur Höhe wie 5 zu 3.“ Parchim 150px rand|150px 3:2 Genehmigt* am 7. Juni 1995:
„Die Flagge des Landkreises Parchim besteht aus gelbem Tuch und ist mit den Figuren des Landkreiswappens belegt; am Liek oben ein blaues Schrägeck, das die Hälfte der Höhe und die Hälfte der Länge des Flaggentuches einnimmt; in der Mitte ein hersehender schwarzer Stierkopf mit schwarzen Hörnern, geschlossenem Maul und einer goldenen Krone, von der drei kleeblattförmige Zinken sichtbar sind, und der zwei Drittel der Höhe und ein Drittel der Länge des Flaggentuches einnimmt; am fliegenden Ende unten ein blaues Schrägeck, das die Hälfte der Höhe und die Hälfte der Länge des Flaggentuches einnimmt; die Länge des Flaggentuches verhält sich zur Höhe wie 3 : 2.“ Die Farben des Landkreises Parchim sind Blau-Gold-Schwarz.§ 1 Absatz 5 der
Ämter Amt Hissflagge Kommentare Boizenburg-Land 150px border|150px 100px|rechts Die Hauptsatzung des Amtes Boizenburg-Land führt nur das kleine Landessiegel mit dem Wappenbild des Landesteils Mecklenburg, einem hersehenden Stierkopf mit abgerissenem Halsfell und Krone, und der Umschrift „Amt Boizenburg-Land“. Crivitz 150px border|150px 100px|rechts Die Hauptsatzung des Amtes Crivitz führt nur das kleine Landessiegel mit dem Wappenbild des Landesteils Mecklenburg, einem hersehenden Stierkopf mit abgerissenem Halsfell und Krone, und der Umschrift „Amt Crivitz“. Dömitz-Malliß 150px border|150px 100px|rechts Die Hauptsatzung des Amtes Dömitz-Malliß führt nur das kleine Landessiegel mit dem Wappenbild des Landesteils Mecklenburg, einem hersehenden Stierkopf mit abgerissenem Halsfell und Krone, und der Umschrift „Amt Dömitz-Malliß“. Eldenburg Lübz 150px border|150px 100px|rechts Die Hauptsatzung des Amtes Eldenburg Lübz führt nur das kleine Landessiegel mit dem Wappenbild des Landesteils Mecklenburg, einem hersehenden Stierkopf mit abgerissenem Halsfell und Krone, und der Umschrift „Amt Eldenburg Lübz“. Goldberg-Mildenitz 150px border|150px 100px|rechts Die Hauptsatzung des Amtes Goldberg-Mildenitz führt nur das kleine Landessiegel mit dem Wappenbild des Landesteils Mecklenburg, einem hersehenden Stierkopf mit abgerissenem Halsfell und Krone, und der Umschrift „Amt Goldberg-Mildenitz“. Grabow 150px border|150px 100px|rechts Die Hauptsatzung des Amtes Grabow führt nur das kleine Landessiegel mit dem Wappenbild des Landesteils Mecklenburg, einem hersehenden Stierkopf mit abgerissenem Halsfell und Krone, und der Umschrift „Amt Grabow“. Hagenow-Land 150px border|150px 100px|rechts Die Hauptsatzung des Amtes Hagenow-Land führt nur das kleine Landessiegel mit dem Wappenbild des Landesteils Mecklenburg, einem hersehenden Stierkopf mit abgerissenem Halsfell und Krone, und der Umschrift „Amt Hagenow-Land“. Ludwigslust-Land 150px border|150px 100px|rechts Die Hauptsatzung des Amtes Ludwigslust-Land führt nur das kleine Landessiegel mit dem Wappenbild des Landesteils Mecklenburg, einem hersehenden Stierkopf mit abgerissenem Halsfell und Krone, und der Umschrift „AMT LUDWIGSLUST-LAND * LANDKREIS LUDWIGSLUST-PARCHIM“. Neustadt-Glewe 150px border|150px 100px|rechts Die Hauptsatzung des Amtes Neustadt-Glewe führt nur das kleine Landessiegel mit dem Wappenbild des Landesteils Mecklenburg, einem hersehenden Stierkopf mit abgerissenem Halsfell und Krone, und der Umschrift „Amt Neustadt-Glewe“. Parchimer Umland 150px border|150px 100px|rechts Die Hauptsatzung des Amtes Parchimer Umland führt nur das kleine Landessiegel mit dem Wappenbild des Landesteils Mecklenburg, einem hersehenden Stierkopf mit abgerissenem Halsfell und Krone, und der Umschrift „Amt Parchimer Umland, Landkreis Ludwigslust-Parchim“. Plau am See 150px border|150px 100px|rechts Die Hauptsatzung des Amtes Plau am See führt nur das kleine Landessiegel mit dem Wappenbild des Landesteils Mecklenburg, einem hersehenden Stierkopf mit abgerissenem Halsfell und Krone, und der Umschrift „AMT PLAU AM SEE“. Sternberger Seenlandschaft 150px border|150px 100px|rechts Die Hauptsatzung des Amtes Sternberger Seenlandschaft führt nur das kleine Landessiegel mit dem Wappenbild des Landesteils Mecklenburg, einem hersehenden Stierkopf mit abgerissenem Halsfell und Krone, und der Umschrift „AMT STERNBERGER SEENLANDSCHAFT“. Stralendorf 150px border|150px 100px|rechts Die Hauptsatzung des Amtes Stralendorf führt nur das kleine Landessiegel mit dem Wappenbild des Landesteils Mecklenburg, einem hersehenden Stierkopf mit abgerissenem Halsfell und Krone, und der Umschrift „AMT STRALENDORF * LANDKREIS LUDWIGSLUST-PARCHIM“. Wittenburg 150px border|150px 100px|rechts Die Hauptsatzung des Amtes Wittenburg führt nur das kleine Landessiegel mit dem Wappenbild des Landesteils Mecklenburg, einem hersehenden Stierkopf mit abgerissenem Halsfell und Krone, und der Umschrift „Amt Wittenburg“. Zarrentin 150px border|150px 100px|rechts Die Hauptsatzung des Amtes Zarrentin führt nur das kleine Landessiegel mit dem Wappenbild des Landesteils Mecklenburg, einem hersehenden Stierkopf mit abgerissenem Halsfell und Krone, und der Umschrift „AMT ZARRENTIN“.
Städte und Gemeinden Stadt oder Gemeinde Hissflagge Kommentare Gemeinde Alt Zachun 150px border|150px 5:3 Gestaltet von dem Schweriner Heraldiker Karl-Heinz Steinbruch, genehmigt* am 26. März 2002: „Die Flagge ist gleichmäßig längs gestreift von Gelb und Rot. In der Mitte des Flaggentuchs liegt, auf jeweils zwei Drittel der Höhe des gelben und des roten Streifens übergreifend, das Gemeindewappen. Die Länge des Flaggentuchs verhält sich zur Höhe wie 5:3“Schütt 2011, S. 112–113
Wappenbeschreibung: „Geteilt; oben in Rot ein aufgerichteter golden gekrönter, rot gezungter, schwarz bewehrter, doppelgeschweifter goldener Löwe, begleitet im rechten Obereck von einer silbernen Lilie; unten in Gold auf grünem Dreiberg ein grüner Baumstumpf mit drei Trieben, von denen die beiden äußeren mit den Spitzen nach innen gebogen sind und sich im unteren Drittel des mittleren kreuzen.“ (Wappen gestaltet von dem Wismarer Heraldiker Roland Bornschein, genehmigt* am 2. November 1992, eingetragen unter Nr. 47 in der Wappenrolle des Landes Mecklenburg-Vorpommern.) Gemeinde Bandenitz 150px rand|150px 5:3 Wappen und Flagge gestaltet vom Schweriner Heraldiker Karl-Heinz Steinbruch, Flagge genehmigt* am 7. September 2009: „Die Flagge der Gemeinde Bandenitz ist gleichmäßig und quer zur Längsachse des Flaggentuchs von Rot und Gelb gestreift. In der Mitte des Flaggentuchs liegt, auf jeweils ein Drittel der Länge des roten und des gelben Streifens übergreifend, das schwarz gesäumte Gemeindewappen. Die Höhe des Flaggentuchs verhält sich zur Länge wie 3 zu 5.“Schütt 2011, S. 113–114
Wappenbeschreibung: „Gespalten und halbgeteilt; vorn in Gold ein widersehender schwarzer Lindwurm; hinten oben in Silber ein roter Vogel; hinten unten in Rot ein aufgerichteter, linksgewendeter goldener Adlerfang.“ (Wappen genehmigt* am 26. August 1998, eingetragen unter Nr. 162 in der Wappenrolle des Landes Mecklenburg-Vorpommern.) Gemeinde Barnin 150px border|150px 3:2 Wappen und Flagge gestaltet von dem Barniner Künstler Volkert Krietsch, Flagge genehmigt* am 8. August 2012: „Die Flagge der Gemeinde Barnin ist längsgestreift von Blau, Gelb und Blau. Die blauen Streifen nehmen dabei jeweils ein Viertel, der gelbe Streifen die Hälfte der Höhe des Flaggentuchs ein. In der Mitte des gelben Streifens liegt, 7/8 des Streifens einnehmend, eine Figur des Gemeindewappens: ein schwarzer schreitender Hirsch. In der Mitte des unteren blauen Streifens liegt, 5/8 des Streifens einnehmend, eine Figur des Gemeindewappens: ein weißer Fisch. Die Höhe des Flaggentuchs verhält sich zur Länge wie 2 zu 3.“
Wappenbeschreibung: „In Gold über blauem Wellenschildfuß, darin ein silberner Fisch, ein schwarzer schreitender Hirsch.“ (Wappen genehmigt* am 5. Juli 2012, eingetragen unter Nr. 342 in der Wappenrolle des Landes Mecklenburg-Vorpommern.) Gemeinde Belsch 150px border|150px Die Hauptsatzung der Gemeinde Belsch führt nur Wappen und Dienstsiegel, aber keine Flagge.
(Wappen gestaltet von dem Schweriner Heraldiker Karl-Heinz Steinbruch, genehmigt* am 9. Juni 1999, eingetragen unter der Nr. 191 der Wappenrolle des Landes Mecklenburg-Vorpommern.) Gemeinde Bobzin 150px border|150px 5:3 Gestaltet von dem Schweriner Heraldiker Karl-Heinz Steinbruch, genehmigt* am 26. März 2002: „Die Flagge ist quer zur Längsachse von Gold, Blau und Gold gestreift. Der mittige blaue Streifen nimmt ein Zehntel der Länge des Flaggentuches ein. In der Mitte des goldenen Streifens am Liek liegt ein aufgerichteter, rückschauender, rotgezungter und rotbewehrter schwarzer Lindwurm, in der Mitte des goldenen Streifens am fliegenden Ende liegt eine an den Stielenden zusammenwachsende grüne Weizenähre zwischen zwei grünen Kleeblättern. Jede Wappenfigur nimmt acht Neuntel der Höhe des Flaggentuches ein. Die Länge des Flaggentuches verhält sich zur Höhe wie fünf zu drei.“Schütt 2011, S. 115–116
Das Wappen zeigt: „In Gold ein blauer Stab; vorn ein rückschauender, rot bewehrter und rot gezungter schwarzer Lindwurm; hinten zwischen zwei grünen Kleeblättern eine grüne Weizenähre.“ (Wappen gestaltet von dem Wismarer Heraldiker Roland Bornschein, genehmigt* am 14. August 1996, eingetragen unter Nr. 108 in der Wappenrolle des Landes Mecklenburg-Vorpommern.) Stadt Boizenburg/Elbe 150px border|150px 5:3 Gestaltet von dem Schweriner Heraldiker Karl-Heinz Steinbruch, genehmigt* am 8. Juli 1996: „Die Flagge der Stadt Boizenburg/Elbe ist gleichmäßig längsgestreift von Gelb und Blau; in der Mitte liegt, auf jeweils zwei Drittel der Höhe des gelben und des blauen Streifens übergreifend, das Stadtwappen. Die Länge des Flaggentuches verhält sich zur Höhe wie 5 zu 3.“