mini|300px|See Oświn (Nordenburger See) mini|300px|See Jezioro Kinkajmskie (Kinkeimer See)
Die Nizina Sępopolska (deutsch Schippenbeiler TieflandManfred Niemeyer (Hrsg.): Deutsches Ortsnamenbuch. De Gruyter, Berlin/Boston 2012, S. 50, Eintrag Bartenstein/Bartoszyce. oder Schippenbeiler BeckenTheodor Hurtig: Das Spirdingsee-Gebiet und das Schippenbeiler Becken. In: Schriften der Physikalisch-Ökonomischen Gesellschaft zu Königsberg, Band 68 (1935), Heft 3/4, S. 217–252. oder Schippenbeiler BuchtBernhard Körnke: Geologische Untersuchungen über die hydrographische Entwicklung im nördlichen Ostpreußen unter besonderer Berücksichtigung des diluvialen Haupttales (Inster-Pregel-Talzuges). In: Abhandlungen der Preußischen Geologischen Landesanstalt, Neue Folge, Heft 127 (1930), S. 18–19.) ist eine Mesoregion in der Woiwodschaft Ermland-Masuren in Polen. Sie ist ca. 1160 km² groß. Das Gebiet ist eiszeitlich geprägt mit zahlreichen Moränen und Seen.
Lage Die Nizina Sępopolska ist Teil der Nizina Staropruska. Im Norden grenzt sie an das Tal des Pregel in der russischen Exklave Kaliningrad, im Osten an die Großen Masurischen Seen und das Angerapper Land, im Süden an die Allensteiner Seenplatte sowie die Sensburger Seenplatte und im Westen an den Stablack.
Seen Die größten Seen der Region sind: Oświn (Nordenburger See) Jezioro Arklickie (Arklitter See) Jezioro Kinkajmskie (Kinkeimer See)
Flüsse Die Nizina Sępopolska entwässert in den Pregel. Bedeutende Flüsse sind: Łyna (Alle) Guber.
Besiedlung Die Nizina Sępopolska ist relativ dünn besiedelt. Wichtigste Kleinstädte sind: das namensgebende Sępopol (Schippenbeil) Kętrzyn (Rastenburg) Korsze (Korschen) Bartoszyce (Bartenstein)
Literatur Jerzy Kondracki: Geografia regionalna Polski. Warszawa 2002, PWN, ISBN 83-01-13897-1.
Weblinks
Einzelnachweise
Kategorie:Region in Polen Kategorie:Geographie (Woiwodschaft Ermland-Masuren) Kategorie:Glazial geprägtes geographisches Objekt