Julius Wilhelm Blaeser, auch in der Schreibweise BläserAtanazy Raczyński: Die neuere deutsche Kunst. Band 1: Düsseldorf und das Rheinland. Mit einem Anhange: Ausflug nach Paris. Berlin 1836, S. 117 (Google Books) (* 1814 in Düsseldorf; † 22. August 1834 ebendaSterbefälle. In: Düsseldorfer Zeitung, Ausgabe vom 7. September 1834, Beilage zu Nr. 214 (Digitalisat)), war ein deutscher Historienmaler der Düsseldorfer Schule.Museum Kunstpalast: Künstler und Künstlerinnen der Düsseldorfer Malerschule (Auswahl, Stand: November 2016),

Leben Blaeser, jüngerer Bruder des Bildhauers Gustav Blaeser, studierte seit 1833 an der Kunstakademie Düsseldorf Malerei. Sein Lehrer war dort der Historienmaler Karl Ferdinand Sohn, der seine Leistungen mit „sehr gut“ bewertete., Webseite im Portal archive.nrw.de (Landesarchiv Nordrhein-Westfalen) Im August 1834 ertrank er bei einem Bad im Rhein vor Düsseldorf.Peter Bloch, Sybille Einholz, Jutta von Simson: Ethos und Pathos. Die Berliner Bildhauerschule 1786–1914. Eine Ausstellung der Skulpturengalerie der Staatlichen Museen Preussischer Kulturbesitz vom 19. Mai bis 29. Juli 1990 im Hamburger Bahnhof. Gebr. Mann Verlag, Berlin 1990, S. 43 Blaesers Bruder Gustav gedachte seiner durch zeichnerische Entwürfe zu einem Erinnerungsmal. Diese Entwürfe führten zur Ausführung einer Bildnisstatuette, die vermutlich 1834 in Berlin entstand und sich heute in der Sammlung des Museums Kunstpalast befindet.Julius Wilhelm Blaeser, Objektdatenblatt im Portal emuseum.duesseldorf.de, abgerufen am 16. Februar 2019

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