Mechthild Czapek-Buschmann (* 17. April 1871 als Mechthild Buschmann in Köln; † 3. Oktober 1931 in Berlin) war eine deutsche Malerin und Grafikerin.
Leben Mechthild Buschmann, Schwester von Hedwig Buschmann, einer Konzertpianistin, Bildhauerin und Entwerferin von Reformkleidung, bildete sich durch privaten Unterricht zur Malerin aus, unter anderem bei Walter Petersen und Arthur Kampf in Düsseldorf.Museum Kunstpalast: Künstler und Künstlerinnen der Düsseldorfer Malerschule (Auswahl, Stand: November 2016), (PDF; 2,5 MB) 1903 heiratete sie den österreichischen Maler und Kunsttheoretiker Rudolf Czapek, mit dem sie in München, Berlin, Deggendorf, Würzburg, Hamburg und später wieder in Berlin lebte. Unter anderem schuf sie PlakateErnst Schütz: „Das Wesen der Geschichte ist gerade ihr Kontinuum“. Historische Arbeit in der Region am Beispiel des niederbayerischen Geschichtsvereins für den Landkreis Deggendorf und seiner Vorläufer. In: Mitteilungen des Verbands bayerischer Geschichtsvereine. Heft 27/2016, S. 221 (Abbildung 4), geschichtsverein-deggendorf.de (PDF; 5,5 MB) und Exlibris.Karl E. zu Leiningen-Westerburg: Deutsche und oesterreichische Bibliothekszeichen, Exlibris. Ein Handbuch für Sammler, Bücher- und Kunstfreunde. Hoffmann, Stuttgart 1901, S. 448 (Digitalisat) In den 1920er Jahren entwarf und fertigte sie farbige Mützen aus gehäkelter Wolle.Die Gartenlaube. Ernst Keil, Jahrgang 1922, S. 916 1931 schied sie durch Suizid aus dem Leben.
Literatur
Manfred Neureiter (Hrsg.): Lexikon der Exlibriskünstler. 5. Auflage. Konstanz 2018, ISBN 978-3-96409-034-8, S. 102 (Google Books).
Einzelnachweise
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