Christopher Küken (* 1984) ist ein ehemaliger deutscher Schwimmer. Er nahm an den Sommer-Paralympics 2004 teil.

Leben Küken schwamm für den Verein für Sporttherapie und Behindertensport 1980 (VSB 1980) in Magdeburg. Der durch eine angeborene Cerebralparese der Beine GehandicapteAnnekatrin Köhler Paralympics Unbeschwert und mit Kribbeln im Bauch in der Mitteldeutschen Zeitung, online veröffentlicht am 13. September 2004 startete in der Startklasse S8. Er wurde mehrfach Deutscher Meister und gewann bei der Weltmeisterschaft 2002 in Argentinien den zweiten Platz. Bei den Canadian Open 2003 erreichte er zweimal Gold. 2004 erzielte er einen Europarekord und gewann im gleichen Jahr bei den Sommer-Paralympics in Athen Silber über 400 Meter Freistil. Über 100 Meter Freistil belegte er den vierten, über 1000 Meter Rücken den fünften, über 50 Meter Freistil den siebenten und über 200 Meter Lagen den achten Platz. Bei Deutschen Meisterschaften gewann er diverse Gold-, Silber- und Bronze-Medaillen.Sportlerehrung in Halle auf www.halle.de vom 24. Januar 2005

Auszeichnungen 2004 trug sich Küken in das Goldene Buch der Stadt Magdeburg ein. Bei der Wahl zum Magdeburger des Jahres 2004 erreichte er den zweiten Platz. Für den Gewinn der Silbermedaille bei den Paralympischen Spielen 2004 in Athen wurde er von Bundespräsident Horst Köhler mit dem Silbernen Lorbeerblatt ausgezeichnet.Bundespräsidialamt vom 16. 4. 2005: Grußwort des Bundespräsidenten Horst Köhler zur Verleihung des Silbernen Lorbeerblattes an die Medaillengewinner der Olympischen und Parlympischen Spiele 2004 in Athen...

Literatur Volkmar Laube, Sportstadt Magdeburg, MDsport Magdeburg 2009, ISBN 978-3-930794-07-2, Seite 126.

Einzelnachweise

Kategorie:Paralympics-Teilnehmer (Deutschland) Kategorie:Teilnehmer der Sommer-Paralympics 2004 Kategorie:Träger des Silbernen Lorbeerblattes Kategorie:Behindertensportler (Schwimmen, Deutschland) Kategorie:Sportler (Magdeburg) Kategorie:Deutscher Kategorie:Geboren 1984 Kategorie:Mann