Die Deutsche Feldhandball-Meisterschaft der Frauen 1934/35 war die zweite vom Deutschen Reichsausschuss für Leibesübungen (DRL) organisierte deutsche Feldhandball-Meisterschaft der Frauen. Die diesjährige Meisterschaft fand erneut im K.-o.-System zwischen den Meistern der 16 Gauligen statt. In einer Neuauflage des letztjährigen Finales setzte sich der Titelverteidiger Eimsbütteler TV im Finale am 16. Juni 1935 gegen den VfR Mannheim mit 4:2 durch und wurde zum zweiten Mal Deutscher Handballmeister der Frauen.

Teilnehmer an der Endrunde Verein Qualifiziert als SV Prussia-Samland Königsberg Meister der Gauliga I Ostpreußen SC Hansa Kolberg Meister der Gauliga II Pommern SC Charlottenburg Meister der Gauliga III Berlin-Brandenburg SV Stabelwitz Breslau Meister der Gauliga IV Schlesien SV Fortuna Leipzig Meister der Gauliga V Sachsen Magdeburger Frauen-SC Meister der Gauliga VI Mitte Eimsbütteler TV Meister der Gauliga VII Nordmark Harburger TB 1865 Meister der Gauliga VIII Niedersachsen Sportfreunde 95 Dortmund Meister der Gauliga IX Westfalen VfL 07 Lennep Meister der Gauliga X Niederrhein Kölner BC 01 Meister der Gauliga XI Mittelrhein CT Hessen-Preußen Kassel Meister der Gauliga XII Hessen SG Eintracht Frankfurt Meister der Gauliga XIII Südwest VfR Mannheim Meister der Gauliga XIV Baden nicht überliefert Meister der Gauliga XV Württemberg SpVgg Fürth Meister der Gauliga XVI Bayern

Ausscheidungsrunde

Zwischenrunde

Halbfinale

Finale

Siehe auch Deutsche Feldhandball-Meisterschaft der Männer 1934/35

Quellen Deutsche Feldhandballmeisterschaft der Frauen 1934/35 auf bundesligainfo.de

Kategorie:Deutsche Handballmeisterschaft Kategorie:Handballsaison 1934/35 Kategorie:Feldhandballwettbewerb in Deutschland Kategorie:Nationale Meisterschaft (Feldhandball) Kategorie:Handballwettbewerb in Hamburg