Sühnhaus ist ein Dokumentarfilm der in Österreich lebenden deutschen Filmjournalistin Maya McKechneay aus dem Jahr 2016. Er kam am 8. Dezember 2016 in die österreichischen Kinos.

Inhalt Ausgangspunkt von Sühnhaus, der auch dem Essayfilm zugerechnet werden kann, ist der Ringtheaterbrand vom 8. Dezember 1881 in Wien und das daraufhin von Kaiser Franz Joseph I. gebaute, sogenannte Sühnhaus. McKechneay assoziiert mit dieser Geschichte Motive des Spukhausfilms, die Geschichte Sigmund Freuds, der zu Beginn seiner Laufbahn Mieter im Sühnhaus war, sowie die Arroganz der Macht bis in die heutige Zeit. Bezeichnend für den Film sind die subjektive Perspektive und der Einsatz von Animationen der bildenden Künstlerin und Theaterausstatterin Michaela Mandel.

Kritiken

Festivals Viennale 2016 Filmfestival Max Ophüls Preis Internationales Dokumentarfilmfestival München 2017 Docaviv 2017 Dokumentarfilmwoche Hamburg 2018

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Einzelnachweise

Kategorie:Filmtitel 2016 Kategorie:Dokumentarfilm Kategorie:Österreichischer Film