Niko Macoulis (* 1960) ist ein deutscher Schauspieler und Synchronsprecher.

Leben Macoulis begann seine Karriere bereits Ende der 1960er Jahre als Kinderdarsteller. Er war in Fernsehserien wie Salto Mortale und Ein Jahr ohne Sonntag zu sehen. Heute ist er überwiegend als Synchronsprecher tätig und war bislang an mehr als 900 Produktionen beteiligt. 1975 synchronisierte Niko Macoulis den jungen Räuber Ali Baba in der Animeserie Sindbad.

Filmografie (Auswahl) 1968: Die Katze 1969: Die Tauben 1969: Helga und die Männer – Die sexuelle Revolution 1969: Ein Jahr ohne Sonntag 1969–71: Salto Mortale (Fernsehserie, mehrere Folgen) 1971: Chopin-Express 1971: Kennzeichen Rosa Nelke 1972: Der Kommissar – Toter gesucht 1972–1973: Fußballtrainer Wulff 1973: Der Kommissar – Der Tod von Karin W. 2010: Habermann

Synchronrollen (Auswahl) Die Simpsons (Otto, Dolph, Pickeliger Teenager, Uter, Charlie u. a.) Pokémon (Gary Eich) Beyblade (Tala Valkov, Rick Anderson) Family Guy (Neil Goldman) Conan und seine tapferen Freunde (Draegan) Highlander (Quentin MacLeod) Holocaust – Die Geschichte der Familie Weiss (Peter) La Boum – Die Fete (Mathieu) Law & Order: Special Victims Unit (Dr. George Huang) Nightmare Before Christmas („Furcht“) Roots (Sitafa) White Squall – Reißende Strömung (Tod Johnstone) Once Upon a Time – Es war einmal … (Sneezy/Tom Clark)

Hörspiele 1972: Hansjörg Martin: Blut ist dunkler als rote Tinte – Bearbeitung und Regie: Edmund Steinberger 1974: Tove Jansson: Eine drollige Gesellschaft – Neue Geschichten aus dem Mumintal – Produktion und Hörspielbearbeitung: Anke Beckert; Regie: Heinz-Günter Stamm 1977: Lotte Betke: Roll und Stop – Regie: Wolf Euba

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Einzelnachweise

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