Asta von Unger (* 2. Juni 1970 in Frankfurt am Main) ist eine deutsche Malerin. mini|Asta von Unger: Power 02, Lack auf Aluminium, 2014, je 100 × 200 cm

Leben und Werk Von 1999 bis 2005 studierte von Unger Philosophie und Literaturwissenschaft in Bochum und bei Umberto Eco in Bologna. Im Anschluss war von Unger Meisterschülerin in der Klasse Günther Förg an der Akademie der Bildenden Künste München. 2010 machte sie ihren Abschluss in Malerei. Heute lebt und arbeitet von Unger als bildende Künstlerin in München und Berlin. mini|Asta von Unger: Determination 08, 2012, Tusche auf Papier, 135 × 135 cm mini|Asta von Unger: Determination 04, Lack auf Papier, 2012, 154 × 170 cm

Von Unger interessiert sich in ihren Arbeiten besonders für Prozesse. Ihre Werke untersuchen alle Optionen des Materials und damit das Zusammenspiel von Farbe und Bildträger. Die Bilder sind meist großformatig.

Im Herbst 2018 bespielte von Unger gemeinsam mit anderen Münchner Künstlern eine Ladenzeile in der St.-Bonifatius-Straße im Münchner Stadtteil Obergiesing. Unter dem Titel Windows zeigten die temporären Schaufenstergalerien wechselnde Ausstellungen.Auf der Durchreise. In: Süddeutsche Zeitung, 8. November 2018, abgerufen am 11. Dezember 2018.

Als WunderkammAA arbeitet von Unger europaweit seit Januar 2020 mit der Kuratorin Annika Schoemann an interdisziplinären Kunst- und Kulturformaten.

Einzelausstellungen (Auswahl) 2009: Dissolving under ground, Akademiegalerie, München 2013: Asta von Unger: Papierarbeiten und LeinwändeNahe Farbe. In: Münchner Feuilleton, abgerufen am 11. Dezember 2018., Galerie Artclub Ponyhof, München 2014: Who knows the beginning and who knows the end, Galerie Artclub Ponyhof, München 2016: A perfect day, Fourteen ArTellaro, Tellaro 2018: Creating from NothingnessAusstellung: Asta von Unger: Creating from Nothingness. In: Weltkunst, abgerufen am 11. Dezember 2018., Galerie Britta von Rettberg, München 2020: e=mc2, Galerie Dia, München 2020: Let’s Talk About Time: Yesterday, Now, Tomorrow, temporärer Kunstraum Breakout, München

Gruppenausstellungen (Auswahl) 2011: Possible. PerhapsNeue Ausstellung: Alles ist möglich. In: Münchner Merkur, 23. September 2011, abgerufen am 11. Dezember 2018., Altes Gefängnis, Freising 2011: Not a place to meet, Plomari Art Festival, Lesbos, Griechenland 2012: Die Neueröffnung, Kreativquartier, München 2013: Atlantis, Atlantis Festival, München 2014: Torpedo. Der letzte Tritt, Installation, Leonrod-Haus für Kunst, München 2015: #Querblick weiß_grau_schwarz#Querblick weiß_grau_schwarz. In: artipool, 23. September 2011, abgerufen am 11. Dezember 2018., Big Pond Artworks, München 2017: XX/XY, Galerie Benjamin Eck, München 2017: Im neuen G'wand, Atelier Dorothea Seror, München 2017: Greetings from Munich, Galerie Britta von Rettberg, München 2018: Window, vol. IIPlatz für die Kunst: Schaufenstergalerien in Obergiesing. In: Münchner Wochenanzeiger, 17. September 2018, abgerufen am 11. Dezember 2018., Schaufenstergalerie Obergiesing, München 2018: Jahresrückblick, Galerie Britta von Rettberg, München 2020: WunderkammAA goes artoxin, Galerie Artoxin, München 2020: Garten, Halle 50, München

Stipendien (Auswahl) 2008: Stipendium der Internationalen Sommerakademie Salzburg 2011: Atelierförderung der Stadt München 2011: Förderung der Erwin-und-Gisela-von-Steiner-Stiftung, München

Weblinks Website der Künstlerin Profil auf der Website der Galerie Rittberg, München Profil bei Flachware.de

Einzelnachweise

Kategorie:Maler (München) Kategorie:Deutscher Kategorie:Geboren 1970 Kategorie:Frau