Veronika Kafka Malá (* 6. Mai 1994 in Písek, geborene Veronika Maláinstagram.com: Aus Malá wird nun Kafka Malá, abgerufen am 26. August 2025) ist eine tschechische Handballspielerin, die dem Kader der tschechischen Nationalmannschaft angehört.

Karriere Im Verein Veronika Kafka Malá begann im Jahre 2001 das Handballspielen in ihrem Geburtsort bei Sokol Písek.hbf-info.de: Veronika Malá, abgerufen am 2. Dezember 2018 Später rückte die Außenspielerin in den Kader der Damenmannschaft, mit der sie in der höchsten tschechischen Spielklasse auflief sowie am EHF Challenge Cup teilnahm. Nachdem Kafka Malá in der Saison 2015/16 bei DHC Slavia Prag unter Vertrag stand, schloss sie sich dem deutschen Bundesligisten VfL Oldenburg an. Im Sommer 2017 wechselte sie zum französischen Erstligisten Issy Paris Hand, der sich ein Jahr später in Paris 92 umbenannte.nwzonline.de: VfL-Spielerinnen kehren Oldenburg den Rücken zu, abgerufen am 2. Dezember 2018 Ab der Saison 2021/22 stand sie beim deutschen Bundesligisten SG BBM Bietigheim unter Vertrag.handball-world.news: SG BBM Bietigheim verpflichtete tschechische Nationalspielerin, abgerufen am 18. Februar 2021 Mit Bietigheim gewann sie 2021, 2022 und 2023 den DHB-Supercup, 2022, 2023 und 2024 die deutsche Meisterschaft, 2022 die EHF European League sowie 2022 und 2023 den DHB-Pokal. Im Sommer 2024 schloss sie sich mit der Profimannschaft der SG BBM Bietigheim dem Verein HB Ludwigsburg an.sgladies.de: Profi-Team schließt sich zur kommenden Saison der HB Ludwigsburg an, abgerufen am 1. Juli 2024 Mit Ludwigsburg gewann sie 2025 sowohl die deutsche Meisterschaft als auch den DHB-Pokal. Für die Saison 2024/25 wurde sie zu Tschechiens Handballerin des Jahres gekürt.

Im Sommer 2025 schloss sie sich dem norwegischen Erstligisten Storhamar Håndball an.handball-world.news: Zwei weitere Ludwigsburgerinnen verlassen die Bundesliga, abgerufen am 21. August 2025 Mit Storhamar Håndball gewann sie 2025 den norwegischen Pokalwettbewerb sowie 2026 die norwegische Meisterschaft.storhamar.topphandball.no: Storhamar vant NM-finalen, abgerufen am 3. Januar 2026topphandball.no: Storhamar sjokkåpnet – tok nytt sluttspillgull!, abgerufen am 31. Mai 2026 Seit der Saison 2026/27 steht sie beim rumänischen Erstligisten CS Gloria 2018 Bistrița-Năsăud unter Vertrag.handball-world.news: Ex-Ludwigsburgerin wechselt nach Bistrita, abgerufen am 18. Dezember 2025

In Auswahlmannschaften Kafka Malá lief für die tschechische Jugend- und Juniorinnennationalmannschaft auf. Mit diesen Auswahlmannschaften nahm sie an der U-17-Europameisterschaft 2011, an der U-19-Europameisterschaft 2013 und an der U-20-Weltmeisterschaft 2014 teil.eurohandball.com: Statistik von Veronika Malá (U-17-EM 2011), abgerufen am 2. Dezember 2018eurohandball.com: Statistik von Veronika Malá (U-19-EM 2013), abgerufen am 2. Dezember 2018ihf.info: 2014 Women's Junior World Championship in CRO, abgerufen am 2. Dezember 2018 Am 11. September 2014 gab sie ihr Debüt für die tschechische Nationalmannschaft. Sie nahm an der Europameisterschaft 2016, an der Weltmeisterschaft 2017 sowie an der Europameisterschaft 2018 teil.eurohandball.com: Veronika Malá, abgerufen am 2. Dezember 2018ihf.info: 23rd Women's World Championship 2017 Cumulative Statistics Czech Republic, abgerufen am 2. Dezember 2018eurohandball.com: Veronika Malá, abgerufen am 6. Dezember 2018 Bei der Weltmeisterschaft 2023 belegte sie mit Tschechien den 8. Platz.

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Einzelnachweise

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