Diese Liste der Straßennamen von Freudenberg zeigt die Namen der aktuellen und historischen Straßen, Gassen, Wege und Plätze der Stadt Freudenberg im Main-Tauber-Kreis und deren Stadtteile (Boxtal, Ebenheid, Rauenberg und Wessental)Das Land Baden-Württemberg. Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden. Band IV: Regierungsbezirk Stuttgart, Regionalverbände Franken und Ostwürttemberg. Kohlhammer, Stuttgart 1980, ISBN 3-17-005708-1. S. 315–318. sowie deren Namensherkunft, Namensgeber oder Bedeutung, sofern bekannt.

Der Artikel ist Teil der übergeordneten Liste der Straßennamen im Main-Tauber-Kreis. Die Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Rad- und Wanderwege – Einzelnachweise – Weblinks

A mini|135px|Sender Rauenberg,Am Brandweiher Ahornstraße – im Stadtteil Ebenheid Alte Steige – im Stadtteil Wessental Am Brandweiher – im Stadtteil Rauenberg Am Brennplatz Am Rankacker – im Stadtteil Boxtal Am Roten Stein Am Steiggraben Am Tannenbuckel Aubweg – im Stadtteil Boxtal

B mini|Die Burg Freudenberg,Burgweg Bergstraße – im Stadtteil Wessental Birkenweg Blumenweg Boxtaler Philosophenweg – im Stadtteil Boxtal Breitweg Brennplatzweg Brunnengasse – im Stadtteil Boxtal Brunnenstraße – im Stadtteil Wessental, davor als K 2830 Brunnenstubenweg Buchwaldweg – im Stadtteil Wessental Burgpfad – mündet auf dem Burgweg zur Burg Freudenberg Burgweg – liegt an der Burg Freudenberg. Alter Verbindungsweg zwischen der mittelalterlichen Kernstadt und der namensgebenden Burg; im unteren Abschnitt S-förmiger Verlauf, ab Höhe Rathaus gegen Norden steil ansteigend, ab Höhe Burgweg 7 gerade und stetig ansteigend über den Burghang verlaufend; die Bebauung im Bereich Hauptstraße repräsentativ, mit Rathaus (ab 1499) und ehem. Amtshaus (1627), dessen Hofraum ist durch ein Rundbogenportal und eine parallel zum Burgweg verlaufende Sandsteinmauer abgeschlossen, die übrige Bebauung kleinteiliger und aus überwiegend giebelständigen, über hohen Hanggeschossen errichteten Wohn- und Wirtschaftsgebäuden bestehend (15.–19. Jh.); eine Ausnahme bildet Burgweg 5, mit breit gelagertem Baukörper und markantem, weithin sichtbarem Satteldach. Bussardweg

D Darrenkopfweg – im Stadtteil Ebenheid Doktorstraße Dorlesweg Dürrbachstraße Dürrbachweg Dürrhof – vom Stadtteil Rauenberg zum Wohnplatz Dürrhof mit Forst- und Waldhaus Dürrhofweg – am Wohnplatz Dürrhof mit Forst- und Waldhaus

E Eichbaumweg Eichbergstraße – im Stadtteil Boxtal Eichbergweg Eichwaldstraße – im Stadtteil Rauenberg Eidelsgasse – im Stadtteil Rauenberg Erbsengasse – Schmale, von der Hauptstraße abzweigende und in Richtung Osten stetig ansteigende Gasse innerhalb der ab dem 16. Jahrhundert angelegten Vorstadt, der Name Erbsengasse bereits im Gemarkungsatlas von 1898 geführt; straßenbegleitende, über Hanggeschossen errichtete ein- bis zweigeschossige Bebauung mit Wohn- und Wirtschaftsgebäuden, darunter ein Kulturdenkmal des 16. Jh., die restliche Bebauung des 18.–20. Jh. zum Teil stark überformt. Eselspfad Eugen-Mai-Straße

F Falkenweg Faßgasse – Kurze, zwischen der Hauptstraße und der Mainstraße verlaufende Verbindungsgasse innerhalb der ab dem 16. Jahrhundert angelegten Vorstadt, gegen die Mainstraße bzw. die Hauptstraße jeweils trichterförmig aufgeweitet, in ihrer östlichen Verlängerung in die Haaggasse mündend; der Name Fassgasse bereits im Gemarkungsatlas von 1898 geführt; über Hanggeschossen errichtete ein- bis zweigeschossige Bebauung mit Wohn- und Wirtschaftsgebäuden überwiegend des 18.–20. Jahrhundert, darunter ein Kulturdenkmal. Fichtenweg Finkenstraße – im Stadtteil Ebenheid Freudenberger Weg Friedhofstraße – im Stadtteil Ebenheid Friedhofweg Fritzengasse – im Stadtteil Rauenberg Frühlingstraße – im Stadtteil Ebenheid

G Gäulsweg Grenzweg Greuthweg Grohwedeweg Grundweg Guggenberg – im Stadtteil Rauenberg

H mini|Alte Laurentiuskirche,Hauptstraße 150 Haaggasse – Annähernd parallel zur nördlichen Schenkelmauer verlaufende, von der Hauptstraße in östliche Richtung in zwei Armen abzweigende Erschließungsgasse innerhalb der ab dem 16. Jahrhundert angelegten Vorstadt, bis auf Höhe Nr. 7 platzartig aufgeweitet, danach immer enger werdender Verlauf; der Name bereits im Gemarkungsatlas von 1898 genannt und wohl auf „Hecke“ im Sinne von „Grenze“ zurückzuführen; über Hanggeschossen errichtete, ein- bis dreigeschossige Bebauung des 18.–20. Jahrhunderts, teils über älteren Kellern, die südliche Seite durch eine regelmäßige, geschlossene und traufständige Gebäudereihe gebildet, die nördliche, wohl ältere Seite hingegen insgesamt lockerer und unregelmäßiger bebaut. Haarleweg Hahnenhof Hallengasse – Kurze, parallel zur Hauptstraße und zur Stadtmauer verlaufende Verbindungsgasse zwischen Staudengasse und Hauptstraße innerhalb der mittelalterlichen Kernstadt; die östliche Seite bilden die Rückseiten der zweigeschossigen, giebelständigen Hauptstraßengebäuden, die westliche Seite besteht aus einer geschlossenen, traufständigen, zweigeschossigen und über der Stadtmauer errichteten Gebäudereihe des 18./19. Jahrhunderts (zum Teil über älterem Kern). Hartigstraße – im Stadtteil Ebenheid Hauptstraße – (Nr. 63–121 ungerade, 32–154 gerade), „Kernstadt“: Historischer, an den überregionalen Verkehr angebundener und parallel zum Main und zum Burgberg verlaufender Hauptverbindungsweg durch die mittelalterliche Kernstadt, in regelmäßigen Abständen kleine bis kleinste Gassen abzweigeneinst mit zwei Toren befestigt („Unteres-“ und „Äußeres-“ später „Mittleres Tor“); auf Höhe Rathaus barocke Neuordnung im Zuge des Neubaus von Amthaus und Pfarrkirche (traufständig!) und damit Ausbildung eines „Stadtzentrums“. Das übrige Straßenbild von je einer geschlossenen, überwiegend zweigeschossigen und giebelständigen Reihe von Wohngebäuden des 15.–20. Jh. geprägt, darunter eine hohe Zahl von Kulturdenkmalen und qualitätvollen, erhaltenswerten Gebäuden des 16./17. Jahrhunderts. – (Nr. 123–165 ungerade, 156–226 gerade), „Vorstadt“: Historischer, an den überregionalen Verkehr angebundener und parallel zum Main und zum Burgberg verlaufender Hauptverbindungsweg durch die frühneuzeitliche Vorstadt, in regelmäßigen Abständen kleine bis kleinste Gassen abzweigend, wohl im 18. Jh. Anlage des Sternplatzes; Straße einst mit zwei Toren befestigt („Mittleres Tor“ und „Äußeres Tor“); das Straßenbild von je einer geschlossenen, zwei- bis dreigeschossigen, trauf- bzw. giebelständigen Gebäudereihe des 16.–20. Jh. gebildet (der nördliche Stadteingang durch eine markante, giebelständige Gebäudegruppe (Nr. 218, 220, 222) geprägt). Heidelgasse – Äußerst schmale, in der mittelalterlichen Kernstadt gelegene und von der Hauptstraße nach Westen abgehende Stichgasse, zu einer ehemaligen Fußgängerpforte in der Stadtmauer führend; überwiegend traufständige, zweigeschossige Bebauung des 16.–19. Jahrhunderts. Heideweg – im Stadtteil Rauenberg Hessliweg Hindenburgstraße Hirschbrünnelesweg Hirtensteinweg Hochwasserschutz Hofweg – im Stadtteil Ebenheid zum Ebenheiderhof auf der Gemarkung der Gemeinde Eichenbühl im unterfränkischen Landkreis Miltenberg Höhenring – im Stadtteil Ebenheid Hohlenweg – im Stadtteil Rauenberg

I Im Gewerbegebiet Im Hirtengarten – im Stadtteil Wessental Im Hüttenrain Im Wasenfeld – im Stadtteil Rauenberg

J Jungholzstraße

K K 2830 – im Stadtteil Wessental K 2831 – in den Stadtteilen Rauenberg und Ebenheid K 2879 – in den Stadtteilen Boxtal und Wessental Kammweg Karl-Roth-Straße Kindergartenstraße – im Stadtteil Boxtal Kirchenweg – im Stadtteil Wessental Kirchstraße – im Stadtteil Boxtal Kirchweg – im Stadtteil Wessental Kleiner Weg Köhlersgrund – Schmale, von der Hauptstraße abzweigende und in Richtung Osten stetig ansteigende Gasse innerhalb der ab dem 16. Jahrhundert angelegten Vorstadt, auf Höhe Köhlersgrund Nr. 6 kleines, parallel zur Hauptstraße verlaufendes Verbindungsgässchen zur südlich gelegenen Haaggasse abgehend; der Name Köhlersgrund wohl auf die einst hier ansässige Berufsgruppe zurückgehend; straßenbegleitende, über Hanggeschossen errichtete kleinteilige, ein- bis zweigeschossige Bebauung des 18.–20. Jahrhunderts. Königstraße

L

L 575 – in den Stadtteilen Boxtal und Wessental L 2310 – in Freudenberg L 2315 – in Freudenberg Langer Weg Liebeseichenweg Lilienweg Lindenstraße – im Stadtteil Ebenheid Lindtalstraße Lindtalweg

M Maingasse – Kurze und vergleichsmäßig breite, zwischen Hauptstraße und Mainstraße verlaufende Verbindungsgasse innerhalb der historischen Vorstadt; südlich geschlossene, traufständige Gebäudereihe des 19. Jahrhunderts (darunter die ehemalige Synagoge, Hauptstraße Nr. 139), nördlich überwiegend mit Gebäuden des 20. Jahrhunderts bebaut. Mainstraße – Parallel zu Main und Hauptstraße verlaufender Straßenzug, zeitgleich mit dem Mainvorland im 19. Jahrhundert ausgebaut bzw. in jüngster Zeit neu gestaltet: teilweise Freilegung der Stadtmauer, Neuordnung des Verkehrs, Herstellung eines neuen Belages und eines Hochwasserschutzes, Errichtung einheitlicher Garagentypen anstelle älterer, zumeist hölzerner Nebengebäude und Schaffung von öffentlichen Aufenthaltesbereichen (Spielplatz u. a.); der Abschnitt südlich der Mainbrücke durch eine regelmäßige, dichte und über der Stadtmauer errichtete 2–3 geschossige, trauf- bzw. giebelständige Gebäudereihe des 16.–20. Jh. geprägt, der nördliche Abschnitt insgesamt vorstädtischer, mit 1–2 geschossigen, oft ehem. kleinbäuerlichen Anwesen und Nebengebäuden des 18.–20. Jh. bebaut. Mariengasse – Kurze, in der mittelalterlichen Kernstadt gelegene und von der Hauptstraße nach Westen abgehende Stichgasse, vermutlich auf einen an dieser Stelle angenommenen Torturm („Marientörle“) führend; die Gasse durch zur Hauptstraße gehörige zweigeschossige, trauf- bzw. giebelständige Gebäude des 18./19. Jahrhunderts geprägt. Maueräckerstraße – im Stadtteil Rauenberg Mautersbrunnenweg Mühlenweg Mühlgrundweg Mühltalstraße – im Stadtteil Wessental als Ortsdurchgangsstraße, davor und danach aus nordwestlicher und nordöstlicher Richtung jeweils als K 2879 bezeichnet, aus südöstlicher Richtung als K 2830. Die Mühltalstraße führt von Wessental in Richtung des Stadtteils Boxtal zu drei namengebenden Mühlen bzw. Wohnplätzen im Wildbachtal: Blankenmühle, Antoniusmühle und Sägmühlen.

N Neue Heimat Neuwiesenweg

O Obere Aub – im Stadtteil Boxtal Obere Beine Obere Eberstraße Obere Müssing – im Stadtteil Rauenberg (siehe auch: Untere Müssing) Obere Siedlungsstraße Odenwaldring Odenwaldstraße – im Stadtteil Ebenheid als Ortsdurchgangsstraße, davor und danach als K 2831 Otto-Rauch-Straße

P Panoramaweg Pfarrgasse – Kurze, in der mittelalterlichen Kernstadt gelegene und von der Hauptstraße nach Westen abgehende Stichgasse, ursprünglich auf einen hier vorhandenen Torturm führend, im östlichen Abschnitt durch Abbruch eines Gebäudes nachträglich aufgeweitet; der Name auf das ehemalige Pfarrhaus (Hs.-Nr. 3) zurückgehend; die kurze Gasse durch giebelständige, dreigeschossige Gebäude des 18./19. Jahrhunderts geprägt (Nr. 1 und Nr. 3), die gegenüberliegende Seite inhomogener bebaut. Philipp-Larens-Straße Planengasse

R mini|St. Wendelin in Rauenberg,Raubachstraße 14 Rankweg – im Stadtteil Ebenheid Raubachstraße – im Stadtteil Rauenberg als Ortsdurchgangsstraße, davor und danach als K 2831 Rauenbergweg Reitersgasse – Kurze, zwischen Mainstraße und Hauptstraße verlaufende Gasse innerhalb der ab dem 16. Jahrhundert angelegten Vorstadt; der Gassenverlauf durch trauf- und giebelständige, überwiegend zweigeschossige Gebäude des 18.–20. Jahrhunderts geprägt, darunter einige stark überformte. Ringgasse – Kurze, zwischen Ziegelgasse und Hauptstraße verlaufende Gasse am Rande der ab dem 16. Jahrhundert angelegten Vorstadt; der Gassenverlauf von überwiegend zweigeschossigen trauf- und giebelständigen Wohn- und Wirtschaftsgebäuden des 19. und 20. Jahrhunderts geprägt. Rolf-Ronecker-Straße Rosenweg