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mini|links|Turm in Chanita Chanita () ist ein Kibbuz, der zum Regionalverband Mateh Ascher im Nordbezirk Israels zählt. lebten im Kibbuz Menschen. Er liegt an der Stelle der antiken Stadt Chanita, auch Chanuta (), die 1878 in der Karte des Palestine Exploration Fund von C. R. Conder und Lord Kitchener als Ruine Khurbet Hanuta verzeichnet wurde.
Geschichte Während des Arabischen Aufstands in Palästina wurde der Kibbuz 1938 als exponierteste und wichtigste Turm-und-Palisaden-Siedlung erbaut. Sie lag im Herzen der arabisch kontrollierten Region von Nordgallilea und ihre Gründung dokumentierte den zionistischen Anspruch, jenseits der von der Peel-Kommission im Juli 1937 vorgeschlagenen und von der Jewish Agency akzeptierten Grenzen, zu siedeln.Uri Ben-Eliʿezer: The Making of Israeli Militarism. Indiana University Press, 1998, ISBN 0-253-33387-3, S. 23. Es entstand der Mythos der Siedler und Kämpfer, die durch den arabischen Aufstand gestärkt wären.Anita Shapira: Yigʾal Allon, Native Son – A Biography. University of Pennsylvania Press, 2015, ISBN 978-0-8122-4028-3, S. 90 f. 1942 wurde dazu die Oper Dan the Guard in Tel Aviv aufgeführt.Aharon Kellerman: Settlement Myth and Settlement Activity: Interrelationsships in the Zionist Land of Israel. Transactions of the Institute of British Geographers, 1996, Vol. 21, Nr. 2, S. 375.
Im Ort wohnten folgende Personen: Matti Caspi (מתי כספי), Komponist, Musiker und Sänger Eliʿeser Ben Rafael (אליעזר בן־רפאל), Soziologe und Anthropologe Moscheh Dajjan (משה דיין), Außenminister Israels Jigʾal Allon (יגאל אלון), Außenminister Israels
Weblinks
Hanita Museum, Homepage in Englisch
Einzelnachweise
Kategorie:Kibbuz Kategorie:Mateh Ascher Kategorie:Gemeindegründung 1938