Gélaucourt ist eine französische Gemeinde mit Einwohnern (Stand ) im Département Meurthe-et-Moselle in der Region Grand Est (bis 2015 Lothringen). Sie gehört zum Arrondissement Toul und zum Kanton Meine au Saintois.

Geografie Gélaucourt liegt etwa 26 Kilometer südöstlich von Toul und etwa 30 Kilometer südwestlich von Nancy. Die Nachbargemeinden von Gélaucourt sind Lalœuf im Norden, Nordosten und Osten, Battigny im Süden sowie Favières im Westen.

Geschichte Der Ort wurde 1267 erstmals als Velaicort in einem Dokument erwähnt. Im Mittelalter gehörte die Gemeinde zum Gebiet des Herzogtums Lothringen, genauer zur (Bailliage) Vézelise. Mit dieser Herrschaft fiel Gélaucourt 1766 an Frankreich. Bis zur Französischen Revolution lag die Gemeinde im Grand-gouvernement de Lorraine-et-Barrois. Von 1793 bis 1801 war die Gemeinde dem Distrikt Vézelise zugeteilt und Teil des Kantons Vandeléville, danach von 1801 bis 2015 Teil des Kantons Colombey-les-Belles. Mit Ausnahme der Jahre 1926 bis 1943, als sie zum Arrondissement Nancy gehörte, ist Gélaucourt seit 1801 dem Arrondissement Toul zugeordnet. Die Gemeinde lag bis 1871 im alten Département Meurthe.

Bevölkerungsentwicklung Jahr 1962 1968 1975 1982 1990 1999 2006 2019Einwohner 48 41 29 32 32 45 58 58 Quelle:n Cassini und INSEE

Sehenswürdigkeiten Häuser aus dem 17. und 18. Jahrhundert Kalvarienberg Saint-Florentin aus dem 17. Jahrhundert im Rathaus befinden sich Holzskulpturen von Saint-Florentin und der Madonna mit dem Kind aus der ehemaligen Kapelle Saint-Florentin Biotop/Landschaftsgarten Jardin d’eau de l’Aubepré

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