Mortefontaine ist eine französische Gemeinde mit Einwohnern (Stand: ) im Département Aisne in der Region Hauts-de-France (frühere Region: Picardie). Sie gehört zum Arrondissement Soissons, zum Kanton Vic-sur-Aisne und zum Gemeindeverband Retz en Valois.
Geographie Die Gemeinde Mortefontaine liegt am Flüsschen Vandy, das hier noch Ru de Sainte-Clotilde genannt wird und der Aisne zuströmt. Mortefontaine umfasst die Ortsteile Ferme du Pouy, La Raperie, Vaubéron sowie Roy Saint-Nicolas und liegt an der Grenze zum Département Oise, rund 20 Kilometer westsüdwestlich von Soissons. Nachbargemeinden von Mortefontaine sind Montigny-Lengrain und Laversine im Norden, Cœuvres-et-Valsery im Osten, Vivières im Süden, Taillefontaine, Retheuil und Chelles im Westen und Hautefontaine im Nordwesten.
Geschichte Das Gehöft Vaubéron ist eine Gründung des Klosters Longpont, einer Zisterzienserniederlassung. Mortefontaine selbst wird auf eine Templergründung zurückgeführt.
Bevölkerungsentwicklung Jahr 1962 1968 1975 1982 1990 1999 2006 2013 2022Einwohner 267 293 226 236 250 253 245 247 215 Quellen: Cassini und INSEE
Sehenswürdigkeiten Kirche Saint-Hilaire aus dem 12. Jahrhundert, 1927 als Monument historique eingetragen Rue des Templiers mit befestigten Häusern Taubenhäuser bei mehreren Gehöften
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Einzelnachweise
Kategorie:Ort in Hauts-de-France