Saint-Mard ist eine französische Gemeinde mit Einwohnern (Stand: ) im Département Aisne in der Region Hauts-de-France (frühere Region: Picardie). Die Gemeinde gehört zum Arrondissement Soissons, zum Kanton Fère-en-Tardenois und zum Gemeindeverband Val de l’Aisne. Sie ist Trägerin des Croix de guerre 1914–1918.
Geographie Die Gemeinde Saint-Mard liegt rund 18 Kilometer östlich von Soissons und südlich der Aisne, die von Seitenkanal Canal latéral à l’Aisne flankiert wird. Zur Gemeinde zählt der Ortsteil Le Rhue. Nachbargemeinden von Saint-Mard sind Soupir im Norden, Pont-Arcy, Viel-Arcy im Osten, Dhuizel im Südosten, Courcelles-sur-Vesle im Süden sowie Cys-la-Commune im Westen.
Geschichte Bis zum Ersten Weltkrieg, in dem die Gemeinde erhebliche Schäden erlitt, wurde sie vom Meterspurnetz der Chemins de fer de la Banlieue de Reims bedient.
Bevölkerungsentwicklung Jahr 1962 1968 1975 1982 1990 1999 2006 2012 2022Einwohner 111 123 104 81 87 113 120 107 116 Quellen: Cassini und INSEE
Sehenswürdigkeiten Die 1918 und 1940 beschädigte Kirche Saint-Médard aus dem 13. Jahrhundert, 1920 als Monument historique klassifiziert (Base Mérimée PA00115903), unter anderem mit Grabdenkmal des Léon Rostan Merowingisches Kreuz am Ortsausgang Zwei frühere Waschhäuser Früher bewohnte Höhlen auf der Höhe mini|links|Zerstörungen an der Kirche im Ersten Weltkrieg
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Kategorie:Ort in Hauts-de-France Kategorie:Träger des Croix de guerre 1914–1918 (Ort in Frankreich) Kategorie:Ort an der Aisne