Ippécourt ist eine französische Gemeinde mit Einwohnern (Stand: ) im Département Meuse in der Region Grand Est (vor 2016 Lothringen). Sie gehört zum Arrondissement Bar-le-Duc und zum Gemeindeverband L’Aire à l’Argonne.

Geografie Ippécourt liegt in der Landschaft Barrois südöstlich der Argonnen am Fluss Cousances, etwa 22 Kilometer südwestlich von Verdun. Umgeben wird Ippécourt von den Nachbargemeinden Julvécourt und Les Souhesmes-Rampont im Norden, Vadelaincourt im Nordosten, Osches im Osten, Saint-André-en-Barrois im Südosten und Südwesten, Rambluzin-et-Benoite-Vaux im Südosten und Süden, Heippes im Süden, Nubécourt im Südwesten, Autrécourt-sur-Aire im Westen sowie Lavoye im Nordwesten.

Bevölkerungsentwicklung Jahr 1962 1968 1975 1982 1990 1999 2006 2012 2021Einwohner 172 172 136 123 89 93 96 95 99 Im Jahr 1841 wurde mit 420 Bewohnern die bisher höchste Einwohnerzahl ermittelt. Die Zahlen basieren auf den Daten von cassini.ehessIppécourt auf cassini.ehess und INSEEIppécourt auf INSEE.

Sehenswürdigkeiten Kirche Saint-Jean-Baptiste Wegkreuz

mini|links|hochkant|Kirche Saint-Jean-Baptiste

Wirtschaft und Infrastruktur In der Gemeinde Ippécourt sind sechs Landwirtschaftsbetriebe ansässig (Getreideanbau, Geflügelzucht).Landwirtschaftsbetriebe auf annuaire-mairie.fr (französisch) Im Nordwesten der Gemeinde wird ein Steinbruch betrieben. Die Firma E.B.T.P. stellt hier Zier- und Bausteine her und fördert Industriekalkstein, Gips, Kreide und Schiefer.

Ippécourt bildet einen lokalen Straßenverkehrs-Knoten. Hier treffen sieben Départementsstraßen sternförmig aufeinander. Im zehn Kilometer entfernten Souhesme-la-Grande besteht ein Anschluss an die Autoroute A4 (Paris–Straßburg); der nächste Bahnhof befindet sich in der Stadt Verdun.

Literatur Le Patrimoine des Communes de la Meuse. Flohic Editions, Band 2, Paris 1999, ISBN 2-84234-074-4, S. 867–868.

Belege

Weblinks

Kategorie:Ort in Grand Est Kategorie:Träger des Croix de guerre 1914–1918 (Ort in Frankreich)