Als Naturräumliche Einheit 132.0 wird die einzige Einheit des Naturraums Marktheidenfelder Platte in erster Nachkommastelle bezeichnet, der ansonsten in erster Nachkommastelle ungegliedert bleibt. Der weitaus größte Teil des Naturraums entfällt auf Bayern, vereinzelte Teile liegen auch im Norden Baden-Württembergs.LEO-BW.de: Marktheidenfelder Platte (Naturraum Nr. 132). Online unter www.leo-bw.de. Abgerufen am 29. Oktober 2018. Die namenlose naturräumliche Einheit mit der Nr. „132.0“ der Haupteinheitengruppe Mainfränkische Platten (Haupteinheit 13) weist vier Untergliederungseinheiten in zweiter Nachkommastelle auf: Die Karlstadt-Birkenfelder Kalklößplatten (Nr. 132.00), die Eisinger Höhe (132.01), die Roden-Waldzeller Rötflächen (Nr. 132.02) und das Urphar-Dertinger Hügelland (Nr. 132.03).

Naturräumliche Gliederung Die naturräumliche Einheit 132.0 ist folgender Teil des Naturraums Marktheidenfelder Platte der Haupteinheitengruppe Mainfränkische Platten: (zu 13 Mainfränkische Platten) 132 Marktheidenfelder Platte auch (Remlingen-Urspringer Hochfläche) 132.0 Naturräumliche Einheit 132.0 (ohne Namen) 132.00 Karlstadt-Birkenfelder Kalklößplatten 132.01 Eisinger Höhe 132.02 Roden-Waldzeller Rötflächen 132.03 Urphar-Dertinger Hügelland

Literatur Johannes Müller: Grundzüge der Naturgeographie von Unterfranken. Justus Perthes Verlag, Gotha 1996.

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