Die Allianz im deutschen Transportwesen (Straßentransport) e.V. (kurz: A.i.d.T. e.V.) setzt sich für die Verbesserung der Arbeitsbedingungen von Berufskraftfahrern (BKF) im Bereich der Verkehrssicherheit ein.A.i.d.T. Satzung vom VereinA.i.d.T. Germany stellt sich vor … Gründer und Vorsitzender des in Solingen eingetragenen Vereins ist Udo Skoppeck.

Geschichte Der Vorläufer von der A.i.d.T. e.V. war die Actie in de Transport Germany, die am 22. Februar 2013 durch Initiative von Udo Skoppeck entstand und setzt sich für die Belange der deutschen BKF ein. Die „Actie“ ohne e.V., ist ein Zusammenschluss von Berufskraftfahrern (BKF) und kleinen Transportunternehmer, die mithelfen um die Forderungen der BKF zu verbessern und mit mehr Lobbyismus durchzusetzen, sowie den Beruf wieder attraktiver zu machen. Die im gewerblichen Güterkraftverkehr bekannte Actie in de Transport war der Vorläufer aus den Niederlanden und bedeutet: „Aktion im Transportwesen“. Die BKF aus den Niederlanden waren Initiator dieser internationalen Gruppierung, in denen sich mittlerweile BKF und auch Transportunternehmer der europäischen Länder zusammen durch das Internet verbunden haben, um etwas in der Branche zu verbessern. Diese Actie ohne eingetragenen Verein, gab es zwischenzeitlich auch noch in Dänemark, Belgien, Frankreich, Italien, Spanien, Schweden, Finnland und Österreich.

Die ursprüngliche „Gründungsversammlung“ zum e.V. fand am 22. Februar 2013 mit 12 Personen statt. Die Vereinsgründung wollten die zur Wahl stehenden BKF ursprünglich durch die „Übernahme“ eines existierenden nicht mehr aktiven Vereines umsetzen, was aus verschiedenen Gründen dann aber doch nicht Zustande kam.

Am 5. Januar 2014 wurde in einer neuen Gründungsversammlung der ursprünglich gewählte Vorstand mit neuer Satzung für den eingetragenen Verein „Allianz im deutschen Transportwesen (Straßentransport) e.V.“ (A.i.d.T. e.V.) durch die vorgeschriebene Mindestanzahl an Gründungsmitgliedern gewählt und bestätigt. Der Verein wurde dann mit diversen geforderten kleinen Nachbesserungen in der Satzung von dem anwesenden Mitgliedern beschlossen und beim Amtsgericht als A.i.d.T. e.V. im Vereinsregister in Solingen rechtswirksam eingetragen.

Aufgabe Zweck des Vereins ist: Information und Aufklärung für und von Kraftfahrern für ein rücksichtsvolles Miteinander im Straßenverkehr Förderung der Unfallverhütung im Straßenverkehr Bürgernähe schaffen, die zu einem besseren Miteinander und mehr Akzeptanz auf den Straßen führt Unterstützung von Menschen, die unverschuldet in Notlagen geraten sind (z. B. Spendenaktionen oder ehrenamtliche Hilfe von Vereinsmitglieder) durch die Aktion „A.i.d.T. e.V. hilft“ aktive Förderung von Gemeinschaftlichkeit und somit die Image-Verbesserung des Berufsstandes Kraftfahrer in der Öffentlichkeit

Struktur Die A.i.d.T. e.V. Struktur ist folgendermaßen aufgestellt: „Allianz im deutschen Transportwesen (Straßentransport)“ e.V. –> Vereinsdach Aidt e.V. klärt auf = Aktionsgruppe –> Berufsimage/Aufklärung Aidt e.V. hilft = Aktionsgruppe –> Gemeinnützige Zwecke Fair KEP = Aktionsgruppe –> Belange der Kurier-Express-Paketdienstler Actie in de Transport Germany = Aktionsgruppe –> politische Forderungen

Die Aktionsgruppen treten mit eigenem Logo auf und können vom Verein mitverwaltet werden. Wenn es um Sponsoren und um die Öffentlichkeit geht, kann jede Actie-Gruppe für die jeweilige Aktion selbstständig auftreten. Damit soll erreicht werden, dass die politischen Ziele den anderen Aufgaben im Verein nicht im Wege stehen.Film der A.i.d.T. von Udo Skoppeck und Katja Schmalz …. Die Zeit wird knapp…Das erste Jahr der Actie in de Transport Germany ab dem Jahr 2013

Der Verein „Allianz im deutschen Transportwesen“ ist nicht gleichzusetzen mit der „Actie in de Transport Germany“-Gruppe. Der Admin oder Arbeitsgruppen in Facebook, sind nicht der Vorstand. Wer als Bürger die Konstellation im Vorstand, Satzung, Struktur oder Beitrag in Ordnung findet und beachtet, kann dem Verein beitreten. Das hat keinerlei Konsequenzen in der Actie-Gruppe. Jeder BKF der sich in der „Actie“ einbringt, muss nicht im Verein sein. Umgekehrt muss nicht jeder BKF der eintritt in der politischen Sparte und / oder der Facebook-Gruppen aktiv mitwirken. Selbstverständlich wäre es wünschenswert, wenn viele Actie-visten eintreten würden, denn jeder Flyer, jede Aktion, jede Demo und Sicherheit-Aktionen kostete auch Geld, was zumindest teilweise über Spenden-Unterstützung und laut Satzung über den Verein besser finanzieren könnte.Allianz im deutschen Transportwesen im Facebook

Tätigkeiten Durch die BKF Initiative Actie in de Transport Germany (dt. „Aktion im deutschen Transportwesen“), die als nationale Idee im Februar 2013 in den Niederlanden gründete, hatten sich deutsche BKF und auch Transport-Unternehmer unter der Actie, als internationale Gruppierung schon sieben Mal zum Protest mit vielen LKW in deutschen Städten zusammen gefunden, um die Situation in der Branche richtig darzulegen,Die Probleme der Situation im gewerblichen Güterkraftverkehr im Jahr 2013 denn die Zeit für deutsche Transport-Unternehmer wäre ohne Kabotage-Beschränkung bereits abgelaufen, und im Wettbewerb im internationalen Fernverkehr könnten sie nicht überleben.Film vom ruinösen BKF Gehalt-Wettbewerb auf Deutschland 's StrassenActie in de Transport Video nach dem Motto „Ich bin dafür das wir dagegen sind“

Protest mit LKW gab es in Berlin 1. Juni 2013,Demo Berlin 1. Juni 2013 Köln 10. August 2013,Demo Köln 10. August 2013 Lübeck 31. August 2013,Demo Lübeck 31. August 2013 Dortmund 15. Oktober 2013,Demo Dortmund 15. Oktober 2013 Aschaffenburg 16. November 2013,Demo Aschaffenburg 16. November 2013 Dresden 22. März 2014Demo Dresden 22. März 2014 und Mannheim 17. Mai 2014.Demo Mannheim 17. Mai 2014

Am 14. April 2014 konnten zwei Mitglieder der A.i.d.T. e.V. erkennen, dass es einen erheblichen Widerspruch gegen den in Brüssel von der EU-Kommission vorgelegten Bericht "COM(2014)222" für das Jahr 2014 an das EU-Parlament geben muss. Der Bericht über den Stand im gewerblichen Güterkraftverkehr, hatte unter anderem für die A.i.d.T. Actie-visten und Petenten: Udo Skoppeck und Gregor Ter Heide, ein sofortiges Eingreifen durch die sogenannte BKF Petition beim EU-Parlament und als Beschwerde bei der EU-Kommission erforderlich gemacht.

mini|Übergabe der BKF-Petition Akten im Jahr 2014

In der BKF-Petition Nr. 2711/2014, waren die fünf folgende Forderungen beinhaltet: Das Fahrerhaus muss einen verfügbaren Ruhe-Raum von 6 m² garantieren Das Opt-out iZm. Arbeitsbereitschaft und Bereitschaftsdienst wird beendet Die regelmäßige wöchentliche Ruhezeit muss am Lebensmittelpunkt sein Eine EU-Tarifvertragsverordnung und ein EU-Tarifvertragsregister Ein EU-weites Mindest-Gehalt für alle BKF von 12,- € pro Stunde

Es wurde in die Petition sehr ausführlich mit 160 a4 Seiten beinhaltet, dass bei der Harmonisierung in der EU der freie, gerechte und sichere Wettbewerb im gewerblichen Güterkraftverkehr in Zusammenhang mit menschenwürdigen Sozialvorschriften und Gehältern der BKF auch tatsächlich „gewährleistet“ werden muss, wobei dann erst die vollständige Kabotage Freigabe iZm. "Grund Nr. 5" der Verordnung (EG) Nr. 1072/2009, Erwägungsgrund Nr. 5. erfolgen kann. Seit dem Jahr 2014 war für jeden Insider der im gewerblichen Güterkraftverkehr tätig ist, ganz klar ersichtlich, dass die gemeinsame internationale Forderung durch eine BKF PetitionBKF Petition und "BKF Beschwerde" eingereicht werden musste. Die gemeinsamen Forderungen der internationalen BKF war zusammen mit den Petenten, dass vor allem die Politik im Sinne des AEUV tätig zu werden muss, damit das enorme West-Ost-Gefälle mit den schlechten Frachtpreisen und niedrigen Gehälter, welche durch Öffnung vom Binnenmarkt entstanden sind, harmonisiert werden. Transportunternehmen und BKF, wenden sich weiterhin weder gegen die Kollegen oder Transportunternehmen aus den MOE-Staaten, sondern fordern gem. AEUV gleichen Bedingungen und Voraussetzungen, damit ein fairer Wettbewerb möglich ist. Die Kabotage sollte ab dem Jahr 2013 unter anderen aufgrund vom AEUV eigentlich gänzlich liberalisiert werden. Die Regelungen zur Kabotage sollten wirkungsvoller vom Bundesamt für den Güterverkehr (BAG) kontrolliert werden, was ohne einen elektronischen Frachtbrief (eCMR) nicht richtig möglich ist. Angesichts der starken Marktverschiebungen in Deutschland und der EU in den letzten Jahren, spricht sich u. a. auch die A.i.d.T.A.i.d.T. entschieden gegen eine weitere Liberalisierung der Kabotage-Verkehre aus.Hinweis zur weiteren Marktöffnung zur Kabotage Zu einem gerechten Wettbewerb gehören auch gerechte Gehälter für alle BKF in der EU, da es ansonsten nur noch einen ruinösen Frachtpreis- und Gehalt-Wettbewerb gibt. Einzelne EU-Staaten können nach der Rs. EuGH C-184/13 vom 4. September 2014,Entscheidung EuGH C-184/13 keine Mindest-Fracht-Preise im gewerblichen Güterkraftverkehr vorschreiben, somit bleiben nur noch im Frachtpreis-Spielraum die niedrigen BKF-Gehälter übrig.

Weitere Tätigkeiten Beim Petitionsausschuss in Berlin wurde vom BKF Udo Skoppeck (A.i.d.T.) am 15. Dezember 2013 eine Online-Petition zur regelmäßigen wöchentlichen Ruhezeit Art. 8 (8) Verordnung (EG) 561/2006 eingereicht, die am 14. Januar 2014 schriftlich (postalisch) nachgereicht wurde. Am 13. Oktober 2015 wurde dem Vorsitzenden der A.i.d.T. e.V., Udo Skoppeck, mitgeteilt, das die Petition Pe-1-18-12-9302-003934 als Petition Nr. 47888, im Sinne der Actie in de Transport Germany beschlossen und als zweithöchste Stufe vom Verkehrsausschuss, dem deutschen Bundestag übergeben wurde. Erst nach der Veröffentlichung von Udo Schiefner (MdB), am 4. November 2015, schrieb Udo Skoppeck im Facebook:

Zusätzlich zur EU-Petition 2711/2014, wurde die deutsche Petition Nr. 47888 bei der EU von Udo Skoppeck zur „regelmäßigen wöchentlichen Ruhezeit“ (rWRZ) am 3. Juni 2016 mit den jeweiligen Petition-Angelegenheiten in den EU-Petitionsausschuss (PETI) zur Antwort in die Ausschüsse EMPL und TRAN als EU-Petition 1254/2015 überwiesen. Die EU-Kommission wurde aufgefordert zu bestimmten Fragen Stellung zu nehmen. Diese Petition 1254/2015 zur „regelmäßigen wöchentlichen Ruhezeit“ (rWRZ) von 45 Stunden, wurde durch Beschluss vom EU-Parlament zurück nach Deutschland überwiesen und dort durch gesetzliche Änderung im "FPersG" § 8a (1) Nr. 2 / § 8a (2) Nr. 1 (BGBl. I S. 1214) am 24. April 2017 zum Art. 8 (8) Verordnung (EG) 561/2006, eingetragen.Film zur „regelmäßigen wöchentlichen Ruhezeit“

mini|Udo Skoppeck / Gregor Ter Heide 18. Mai 2018

Vom 24. bis 27. September 2015 hatte die einfache Vereinigung von BKF als A.i.d.T. e.V. auch auf der NUFAM mit über 300 Ausstellern auf mehr als 60.000 m² sich öffentlich mit einem großen Messe-Stand präsentieren können. Auf der NUFAM waren zahlreiche Marktführer, das gesamte Leistungsspektrum: mit LKW und Auflieger bei der NUFAM in Karlsruhe. Zum ersten Mal in der „Geschichte der Nutzfahrzeugindustrie“, konnten einfache BKF mit ihren Verein einen eigenen Stand mit der Abstands-KampagneA.i.d.T.e.V. Abstands-Kampagne präsentieren, um das die A.i.d.T. e.V. den Abstands-Hinweis auf der Auflieger-Hecktür den vielen BKF zeigen zu können. Damit konnte die Abstands-Kampagne der A.i.d.T. ein Erfolg werden und bei weiteren LKW-Aufliegern hinten aufgebracht werden. Auch im Jahr 2017 konnte dort die Abstands-Kampagne mit LKW inkl. Auflieger am Messestand präsentiert werden.

Zum 25. November 2015 wurde Udo Skoppeck von SPD-Mitgliedern des Verkehrsausschusses nach Berlin eingeladen, um bei der SPD-Fraktion über das Thema „Transport und Logistik am Limit“ zu sprechen. Dort konnten auch Udo Skoppeck und Gregor Ter Heide in der Arbeitsgruppe „Digitalisierung“, den „Digitalen Frachtbrief“ (eCMR) (35 a4 Seiten) erklären, der dann zum Schluss der Tagung, offiziell den zuständigen Politikern übergeben wurde.