Maximilian „Max“ Klein von Diepold (* 9. Oktober 1873 in Wilhelmshöhe bei Kassel; † 2. Oktober 1949 in Dorndorf, WesterwaldDieter Schröder (Autor), Michael Grade (Mitarbeit): Künstlerlexikon Maler der Eifel. 2.500 Maler vor dem Vergessen gerettet und neu entdeckt. Forschungsgruppe Eifelmaler, Mechernich 2019, ISBN 978-3-944976-26-6) war ein deutscher Landschafts- und Tiermaler der Düsseldorfer Schule.

Leben mini|Porträt eines Foxterriers; Öl auf Platte (1942) Klein von Diepold war Sohn des Düsseldorfer Malers Friedrich Emil Klein und dessen Ehefrau, der Dichterin Friederika Wilhelmina Ada von Diepold, sowie Bruder der Maler Leo und Julian Klein von Diepold und des Kunstschriftstellers Rudolf Klein-Diepold. Er wuchs seit 1873 in Düsseldorf auf, wo er ersten Malunterricht von seinem Vater erhielt. Ab 1889 studierte er Malerei an der Kunstakademie Düsseldorf. Dort war Heinrich Lauenstein sein Lehrer., Webseite im Portal archive.nrw.de (Landesarchiv Nordrhein-Westfalen) Dann wechselte er an die Kunstakademie Antwerpen. Mit Poppe Folkerts, Paul Ernst Wilke, August Heitmüller, seinem Bruder Julian und weiteren Personen gründete er 1926 den „Künstlerbund Norderney“.Poppe Folkerts – See- und Landschaftsmaler, Webseite im Portal kulturportalweserems.de, abgerufen am 30. September 2018

Klein von Diepold malte Landschaften an der norddeutschen Küste, im Westerwald und vor allem in der Eifel.

Literatur

Weblinks Olzheim im Spiegel der Malerei: Maximilian Klein von Diepold, Kurzbiografie im Portal olzheim.de Maxilian Klein von Diepold, Datenblatt im Portal rkd.nl (Rijksbureau voor Kunsthistorische Documentatie) Maximilian Klein von Diepold, Auktionsresultate im Portal artnet.de

Einzelnachweise

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