mini|hochkant|Maria de la Cabeza in der Kirche St. Nikolas in Preitenegg, Kärnten (1745) mini|hochkant|Isidor von Madrid und María de la Cabeza in der Kirche San Isidro in Madrid (18. Jh.) María de la Cabeza oder María Toribia (* um 1060 in Caraquiz oder Cobeña bei Uceda; † um 1140) war die Ehefrau von Isidor von Madrid; beide wurden im 17. Jahrhundert kanonisiert.

Leben Gemäß der Überlieferung kam María de la Cabeza in jungen Jahren in die Kleinstadt Torrelaguna, wo sie den Landmann Isidor kennenlernte. Angeblich heirateten beide und hatten einen Sohn, Illán. Nach dem Tod ihres Mannes lebte María als Einsiedlerin; sie hatte himmlische Eingebungen und tat Wunder.

Verehrung Sie wurde von Papst Innozenz XII. im Jahr 1697 heiliggesprochen.

Darstellung Mittelalterliche Darstellungen der Heiligen sind unbekannt. Neuzeitliche Darstellungen setzen im 17. Jahrhundert ein und zeigen sie – meist in Begleitung ihres Mannes – als einfache Landfrau.

Weblinks

Eintrag auf "Pierced Hearts" Homepage (englisch) Maria de la Cabeza. (spanisch) Manuel González López-Corps: Santa María de la Cabeza, Viuda. (spanisch)

Kategorie:Isidor von Madrid Kategorie:Heiliger (12. Jahrhundert) Kategorie:Geboren im 11. Jahrhundert Kategorie:Gestorben im 12. Jahrhundert Kategorie:Frau