Gerd Rigauer (* 18. Juni 1939 in Wilhelmsdorf) ist ein deutscher Schauspieler, Synchron- und Hörspielsprecher.
Leben Gerd Rigauer absolvierte seine Schauspielausbildung von 1962 bis 1964 an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg., abgerufen am 9. August 2022 Er spielte in über 50 Film- und Fernsehproduktionen mit. In dem Dokumentarspiel Die Wannseekonferenz übernahm Rigauer die Rolle des Karl Eberhard Schöngarth. Von 2008 bis 2013 spielte er auch einige Rollen am Theater, so z. B. 2008 Am Strand der weiten Welt am Volkstheater Wien, 2010 Heldenplatz am Tiroler Landestheater Innsbruck und 2013 SPAMALOT und Die Fahnenweihe Luisenburg-Festspiele.
Filmografie (Auswahl)
Hörspiele 1976: Karl Richard Tschon: Rumpelstilzchen oder Vermißt wird Dr. Frohmund – Regie: Peter M. Preissler 1977: Charles Maître: Komplizen sind sie alle – Regie: Peter M. Preissler 1978: Helmuth M. Backhaus: Der Fall Mona Lisa – Regie: Peter M. Preissler 1978: Arnold E. Ott: Zehn goldene Münzen – Regie: Peter M. Preissler 1978: Peter Steinbach: Lenau – Regie: Bernd Lau 1978: Karl Richard Tschon: Fröhliche Weihnachten (3. Teil) – Regie: Peter M. Preissler 1984: Jürgen Runau: Kopfgeld – Regie: Hans Eichleiter 1986: Wolfram Tauberfrank: Der Fall Rohrbacher. Hörspiel in fränkischer Mundart – Regie: Herbert Lehnert 1987: Werner Hofmann: "Des hätt i net machn solln ..." (3 Teile). Von einem Franken, der auszog, im Norden Fuß zu fassen. Die Be- und Erkenntnisse des Anton W. Lieblein – Regie: Herbert Lehnert (1. Teil); Christian Stelzer (2. und 3. Teil) 1989: Fritz Meingast: Gerd Rigauer Der Altöttinger Totentanz – Redaktion und Regie: Michael Peter 1990: Georg K. Berres: Wer ist der Täter? (Folge: Postraub) – Bearbeitung und Regie: Erwin Weigel 1990: Hermann Motschach: Meistersinger – nicht von Wagner – Bearbeitung und Regie: Christian Stelzer 1996: Friedhelm Sikora: Für Duft und Schönheit mitten im Gesicht – scherzhafte Betrachtungen über ein 'hervorragendes Ding' – Regie: Christian Stelzer 1996: Nina Achminow: Tante Jolanthe und Ritter Annegret (2. Teil) – Regie: Marcus Everding 1997: Achim Bröger: Das Osterfeuer (2 Teile) – Regie: Uli Herzog 1998: Sebastian Goy: Justus, das Taggespenst (4. Teil: Justus und das Zeugnis der Reife) – Regie: Marcus Everding 1999: Rudolf Herfurtner: Joseph und seine Schwester (3 Teile) – Regie: Walter Wippersberg 2002: Edith Schreiber-Wicke: Regenbogenkind. Ein Hörspiel für Kinder und Eltern – Redaktion, Bearbeitung und Regie: Justina Buddeberg-Mosz 2004: Daniel Kehlmann: Ich und Kaminski – Regie: Thomas Leutzbach 2005: Markus Vanhoefer: Willy Watson und das Geheimnis der unsichtbaren Kinder (2 Teile) – Regie: Markus Vanhoefer
Weblinks
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Einzelnachweise
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