Hanna Rutishauser (* 27. Juni 1950 in Zürich; heimatberechtigt in Küsnacht und Madiswil), abgerufen am 11. August 2018. ist eine Schweizer Schriftstellerin.

Leben Rutishauser wuchs in Zürich als Tochter des Informatikpioniers Heinz Rutishauser und der Ehefrau Margrit, geb. Wirz auf.Numerik, ALGOL und die Schweizer Hochalpen. Zur Arbeit an der Biografie von Heinz Rutishauser (1918–1970). In: Informatik-Spektrum, Oktober 2013, Vol. 36, S. 463–486, https://link.springer.com/article/10.1007%2Fs00287-013-0730-z (SpringerLink); abgerufen am 25. September 2018. Sie studierte Französisch und ItalienischHanna Rutishauser erwandert Istanbul, Swissinfo, 27. Oktober 2008, abgerufen am 11. August 2018. und schloss 1980 bei Marc-René Jung (1933–2014) an der Universität Zürich mit dem Lizentiat ab. In ihrer Abschlussarbeit beschäftigte sie sich mit der französischen Schriftstellerin Christine de Pizan.Cristine de Pizan: sa personalité intellectuelle et la valorisation de la femme dans la «Cité des dames». Zürich 1980 (Lizentiatsarbeit, Universität Zürich, 1980; Katalogeintrag, Swissbib, abgerufen am 11. August 2018).

Sie lebte bis 1996 in Zürich, seither in Istanbul.Dort schreiben. Porträts von 7 Schriftstellerinnen, die ins Ausland gezogen sind. In: Schritte ins Offene. 2000, H. 4.

Auszeichnungen 1988: Ehrengabe des Kantons Zürich 1995: Werkauftrag der Pro Helvetia 1998: Werkauftrag des Kantons Zürich

Werke (Auswahl) Das Geländer. Erzählungen (= Drachen). Rotpunktverlag, Zürich 1988, ISBN 3-85869-048-1. Die Störung. Erzählungen (= Drachen). Rotpunktverlag, Zürich 1991, ISBN 3-85869-071-6. Zwischenhalt in Sobotica. Erzählungen. Rotpunktverlag, Zürich 1998, ISBN 3-85869-143-7.

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