Ginchō wataridori (Originaltitel: 銀蝶渡り鳥) ist ein japanischer Film aus dem Jahre 1972. Regie führte Kazuhiko Yamaguchi.

Inhalt Die Bōsōzoku-Anführerin wird nach drei Jahren aus dem Gefängnis entlassen und lebt bei ihrem Onkel. Sie arbeitet fortan als Hostess in dessen Club Broncho in der Ginza. Aufgabe von Nami ist es dort, elegant in einem Kimono gekleidet, Gäste beim Billard und Glücksspiel abzuzocken. Außerdem muss sie Schutzgeld erpressen. Nami nimmt auch Kontakt zu Saeko auf, die krank ist. Wann immer es ihr möglich ist, unterstützt sie diese und kauft Geschenke für deren kleinen Sohn.

Bei ihrer Arbeit im Club gerät Nami in eine Auseinandersetzung, als eine andere Hostess ihre kriminelle Vergangenheit offenlegt und sie für diese Beleidigung Rache nehmen muss. Später erzählt sie ihrem Freund den Grund ihrer Verhaftung. Sie hatte einen grausamen Yakuza-Führer der Gerechtigkeit wegen getötet.

Der Club gerät später in das Visier des rivalisierenden Yakuza Owada. Dieser lässt zuerst ein Billard-Spiel austragen, bei dem Nami verliert. Nachdem er einen Bekannten von Nami töten lässt, kommt es später zu einem Duell, in dem Nami Owada mit dem Schwert tötet. Am nächsten morgen lassen sich Nami und ein Freund widerstandslos von der Polizei verhaften.

Kritik

Weblinks

Wandering Ginza Butterfly auf Midnight Eye

Einzelnachweise

Kategorie:Filmtitel 1972 Kategorie:Japanischer Film Kategorie:Rape-and-Revenge-Film