Alexander Häusser (* 19. September 1960 in Reutlingen) ist ein deutscher Schriftsteller.
Leben
Alexander Häusser ist Verfasser von Romanen, Erzählungen und Drehbüchern. Er lebt heute in Hamburg. 1998 erhielt er ein Stipendium des Künstlerhauses Edenkoben, 2004 ein Stipendium des Atelierhauses Worpswede und 2008 ein Aufenthaltsstipendium im Künstlerhaus Lauenburg. Mit dem Berliner Sänger Daniel Malheur produzierte Häusser inszenierte Lesungen seiner Romane Zeppelin und Karnstedt verschwindet.
Werke Memory, Roman, Frankfurt am Main 1994, Neuausgabe Pendragon, Bielefeld 2022, ISBN 978-3-86532-809-0 Nicht Fisch, nicht Fleisch, Karlsruhe 1996 Zeppelin, Roman, Frankfurt am Main 1998, Neuausgabe Pendragon, Bielefeld 2014, ISBN 978-3-86532-420-7 Karnstedt verschwindet, Roman, München : Knaus, 2007, Überar. Neuausgabe Pendragon, Bielefeld 2023, ISBN 978-3-86532-857-1 mit Gordian Maugg: Hungerwinter: Deutschlands humanitäre Katastrophe 1946/47. Berlin 2009, ISBN 978-3-548-61005-4. mit Gordian Maugg: Fritz Lang – Der andere in uns, 2016 Noch alle Zeit, Roman, Pendragon, Bielefeld 2019, ISBN 978-3-86532-655-3 Kurze Tage des Glücks, Roman, Pendragon, Bielefeld 2026, ISBN 978-3-86532-9660
Hörspiele 2011: mit Gordian Maugg Du und Ich und Er – Regie: Gordian Maug (Hörspiel – RBB)
Herausgeberschaft Kleine Bettlektüre für eine Traumhochzeit, Frankfurt am Main 2003
Weblinks
Webpräsenz von Alexander Häusser Hamburger Autorengruppe centralefünf „Schreiben auf scharfem Grat“, Rezension zu "Karnstedt verschwindet" von Peter Henning auf Spiegel Online, 05/2007.
Kategorie:Autor Kategorie:Drehbuchautor Kategorie:Deutscher Kategorie:Geboren 1960 Kategorie:Mann Kategorie:Träger des Hamburger Literaturpreises