mini|hochkant=1.5|Blick in die mit roten Klinkern gepflasterte Fußgängerzone des Roderbruchmarktes
Der Roderbruchmarkt () in Hannover, Stadtteil Groß-Buchholz, wurde 1980 als MittelpunktHelmut Zimmermann: Roderbruchmarkt, in ders.: Die Straßennamen der Landeshauptstadt Hannover. Verlag Hahnsche Buchhandlung, Hannover 1992, ISBN 3-7752-6120-6, S. 208 des seinerzeitigen Neubaugebietes Roderbruch angelegtRainer Ertel, Ernst-Friedrich Roesener: Brunnen in Hannover: Wasserspiele und Brunnen in ihren Stadtteilen, mit einem Beitrag von Ludwig Zerull, gefördert durch die Rut- und Klaus-Bahlsen-Stiftung, Hannover: Cartoon-Concept Agentur und Verlags GmbH, 1998, ISBN 3-932401-03-4, S. 48 und erhielt im selben Jahr auch seinen amtlichen Namen. Auf der Platzanlage südlich der Nußriede mit bewusstem Bezug zu dem von Anfang an geplanten Marktort findet sich das 1981 eingeweihte Gemeindezentrum der Dietrich-Bonhoeffer-Gemeinde.Birte Rogacki-Thiemann (brt): Dietrich-Bonhoeffer-Kirche (35), in Wolfgang Puschmann (Hrsg.): Hannovers Kirchen. 140 Kirchen in Stadt und Umland. Ludwig-Harms-Haus, Hermannsburg 2005, ISBN 3-937301-35-6, S. 78
Roderbruchmarktbrunnen Der vom Künstler Jorge La Guardia entworfene, von dem Bauunternehmen Gundlach gestiftete und 1980 installierteRainer Ertel, Ernst-Friedrich Roesener: Hannoversches Brunnenbuch. Wasserspiele und Brunnen in Hannover. Exemplarisches und Dokumentarisches, Hannover: Fackelträger-Verlag, 1988, ISBN 3-7716-1497-X, S. 33f., 92 Brunnen „Machu Picchu“ wurde Mitte der 2010er Jahre restauriert.Conrad von Meding: , Artikel auf der Seite der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung vom 24. April 2016, zuletzt abgerufen am 18. Juli 2018
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Einzelnachweise
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