mini|Tom Astor beim ADAC Truck Grand Prix 2023 mini|Tom Astor beim ADAC Truck Grand Prix 2022 Tom Astor (* 27. Februar 1943 als Wilhelm BräutigamHandelsregister B des Amtsgerichts Arnsberg, Compakt-Musikverlag Gesellschaft mit beschränkter Haftung, HRB 2353 (abgerufen am 5. März 2026). in Schmallenberg im Sauerland) ist ein deutscher Sänger, Komponist, Texter und Produzent der Schlager- und Country-Musik-Szene.

Leben Astor veröffentlichte ab 1963 zunächst deutsche Schlager, die jedoch nur mäßigen Erfolg mit sich brachten. Ab Ende der 1970er Jahre vollzog er eine stilistische Wende hin zur deutschsprachigen Country-Musik, die seine Karriere prägte. Sein erstes Album in diesem Genre erschien 1980, und 1981 trat er bei der Fan Fair, einem in Nashville stattfindenden Country-Musik-Festival, auf.

1984 kam der Durchbruch in Deutschland mit dem Lied Hallo, guten Morgen Deutschland. Der Hit zog zahlreiche Auftritte in fast allen großen Fernsehshows nach sich. Astor wurde Sieger der ZDF-Jahreshitparade mit seinem Hit Junger Adler und mehrmals Sieger der ARD-Sendung Deutsche Schlagerparade. 1997 nahm er an den Deutschen Schlager-Festspielen teil und erreichte mit seinem Titel Eisen im Feuer Platz 4.

1987 vertrieb die Deutsche Volksunion Astors Song „Hallo, guten Morgen Deutschland“.Iris Messerschmidt: „Nichts davon war geplant“ - Tom Astor im Interview. Weser-Kurier, 21. Februar 2018 (abgerufen am 5. März 2026).Eintrag bei discogs.com (abgerufen am 5. März 2026).

Als einer der ersten deutschen Sänger trat er 2000 in der Grand Ole Opry auf. Im Mai 2007 erschien das Album Duette, auf dem Astor unter anderem mit Johnny Cash, Kenny Rogers, Waylon Jennings, Billy Swan und Willie Nelson singt. Als Musiker unterstützen ihn Eddie Bayers (Schlagzeug), Hargus „Pig“ Robbins (Klavier), Mark Casstevens (Akustikgitarre), Paul Franklin (Pedal-Steel-Gitarre, Dobro) und Charlie McCoy. Astor wurde 2007 von der CMA als „Global Artist“ nominiert.

Für sein Doppelalbum Alles klar – kein Problem! aus dem Jahr 2008 reiste er erneut nach Nashville, um mit Künstlern wie Dolly Parton aufzunehmen. Im Juni 2009 wurde ein im Jahr zuvor im Lichtwerk in Schmallenberg aufgenommenes Konzert auf CD und DVD unter dem Namen Tom Astor & Band unplugged live veröffentlicht. Die Tom-Astor-Band wurde beim Konzert um die aus Nashville kommenden Gastmusiker Charlie McCoy und Bruce Watkins verstärkt.

2010 erschien das Album Leben Pur, bei dem unter anderem Crystal Gayle, Michael Hirte und Günter Wewel mitwirkten. Ebenfalls 2010 erschien das Album Wunderbar ist die Welt, auf dem Astor unveröffentlichte Stücke aus den Anfängen seiner Karriere präsentiert. Mit Tom Astor’s Kinder-Country-Party veröffentlichte er 2012 zum ersten Mal ein Album für Kinder. 2014 erschien das Studioalbum Volle Kraft voraus. Astor ist verheiratet und hat zwei Kinder.

Auszeichnungen Goldene Stimmgabel, 1994 Jahressieg in der ZDF-Hitparade mit Junger Adler, 1994 vier Mal „Goldener Truck“ der Zeitschriften Trucker und Auto Bild 13-mal Sänger des Jahres bei der GACMF-Gala Nominierung „Global Artist Award“ der CMA, 2007

Diskografie mini|Tom Astor beim ADAC Truck Grand Prix 2013 Tom Astor hat 40 Alben und mehr als 600 eigene Songs aufgenommen. Der Künstler verkaufte nach eigenen Angaben bisher über vier Millionen Tonträger. auf tom-astor.de

Alben

Weitere Alben 1976: Grand Prix 1980: Asphalt Cowboy 1981: Hallo Trucker 1983: Country & Western Super Hits (Folge 1) 1983: Country & Western Super Hits (Folge 2) 1984: Westwind 1986: Hallo, guten Morgen Deutschland 1986: Trucker Weihnacht 1987: Lass rollen Trucker 1987: Hallo Freunde (DE: ) 1988: Eine kleine Dosis Freiheit 1988: International Airport 1988: Fröhliche Trucker Weihnacht 1989: Meine schönsten Country & Trucker Songs 1990: Junger Adler 1991: Voll aus dem Leben 1991: Auf Achse 1991: Hallo Trucker 1992: Kapitäne der Landstraße 1992: Fröhliche Trucker Weihnacht 1993: Sturm und Drang 1994: Kameraden der Straße (DE: ) 1996: The Best of 1997: Das Beste … Live 1998: … und ich bin dein Freund 2004: Tom Astor Live 2005: Ich will mehr 2005: Lass es schnei’n 2007: Duette 2009: Tom Astor & Band unplugged live 2010: Leben pur 2011: Seine größten Hits 2012: Kinder Country Party

Singles

Weitere Singles 1972: Komm komm komm (Song sung blue) 1984: Hallo, guten Morgen Deutschland 1988: Freunde 1993: Wer die Augen schließt (wird nie die Wahrheit seh’n) (als Teil von Mut zur Menschlichkeit) 1993: Flieg junger Adler 1994: Kleiner Rebell 1994: Hungrige Herzen 1996: Irgendwie wird’s schon geh’n 1997: Eisen im Feuer 2003: Mein Eldorado 2005: Steh immer wieder auf 2008: Wir werden nicht älter 2011: Wenn man kämpft kann man verlier’n

Weblinks

Website von Tom Astor Tom-Astor-Homestory auf country.de

Quellen

Kategorie:Country-Sänger Kategorie:Schlagersänger Kategorie:Pseudonym Kategorie:Deutscher Kategorie:Geboren 1943 Kategorie:Mann