Wolfgang Dömling (* 20. Dezember 1938 in München) ist ein deutscher Musikwissenschaftler.

Karriere Wolfgang Dömling studierte Musikwissenschaft und Kunstgeschichte in München, Zürich und Göttingen. Er wurde zum Dr. phil. promoviert und war von 1977 bis 2003 Wissenschaftlicher OberratWalter Habel (Hrsg.): Wer ist wer? Das deutsche Who’s who. 24. Ausgabe. Schmidt-Römhild, Lübeck 1985, ISBN 3-7950-2005-0, S. 230. und Professor für Musikwissenschaft an der Universität Hamburg.Dömling, Wolfgang. In: hpk.uni-hamburg.de. Hamburger Professorinnen- und Professorenkatalog, abgerufen am 18. März 2022. Dömling publizierte u. a. Arbeiten über die Musik des Mittelalters, über Musik des 19. und 20. Jahrhunderts und über Methodenprobleme der Musikgeschichtsschreibung.Wolfgang Dömling. In: rowohlt.de. Abgerufen am 7. Juni 2018.

Publikationen (Auswahl) Igor Strawinsky in Selbstzeugnissen und Bilddokumenten. Rowohlt, Reinbek 1982, ISBN 3-499-50302-6. Hector Berlioz, Die symphonisch-dramatischen Werke. Reclam, Stuttgart 1979, ISBN 3-15-010287-1. Hector Berlioz in Selbstzeugnissen und Bilddokumenten. Rowohlt, Reinbek 1977, ISBN 3-499-50254-2. als Hrsg. mit Barbara Schwendowius: Johann Sebastian Bach. Zeit, Leben, Wirken. Bärenreiter, Basel / Tours / London 1976.

Einzelnachweise

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