Der 1981 entdeckte Statuenmenhir von Pailhemalbiau steht in einem kleinen Schuppen, der ihn vor dem Wetter schützt, hinter einem Bauernhaus im Weiler Pailhemalbiau in der Gemeinde Murat-sur-Vèbre im Département Tarn in Frankreich. Wie der nahe gelegene Statuenmenhir von Moulin-de-Louat ist er ein rötlicher Stein.
Beschreibung Der Statuenmenhir ist etwa 2,0 Meter hoch und seine Gesichtszüge sind deutlich erkennbar. Er hat zwei Ringe für die Augen, aber keine Nase oder Tätowierungen im Gesicht. Arme und Hände sind klar, ebenso wie sein „Objekt“ Sie tragen ein Geschirr über der Brust, das hinten von einem Riemen gehalten wird, der den Gürtel verbindet. Eine dreieckige Vorrichtung, die mit einem Ring versehen ist, ist daran aufgehängt. Da diese nicht zu bestimmen ist, haben Archäologen ihr den Namen „Objekt“ gegeben. am Schultergurt. Der Gürtel hat eine schöne Schnalle, und seine Füße haben deutlich dargestellte Zehen. Er trägt eine Waffe, die auf dem Informationsblatt Báculo genannt wird. Der Gürtel und Schulterriemen gehen auf dem Rücken weiter und er hat einen langen Zopf oder Hut.
Im Gemeindegebiet befinden sich auch die Dolmen von Castelsec, Lagarde und du Devès de Félines die Menhire von Candoubre, Montaigut und des Parrots das Centre d’interprétation des Mégalithes sowie der Statuenmenhir de la Ferrière.
Anmerkungen
Siehe auch Dolmen und Menhire des Midi
Literatur Durenque, l’Italique immigré. In: Jean Arnal: Les statues-menhirs, hommes et dieux, Eds. des Hesperides, 1976, S. 72–73
Weblinks Beschreibung und Bilder (englisch)
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