mini|Kunst im Kellergang Das Nikolaus-Kopernikus-Gymnasium (NKG) ist ein Gymnasium in Weißenhorn. Die Schule wurde nach dem Astronomen, Physiker und Mathematiker Nikolaus Kopernikus benannt.

Beschreibung Das Nikolaus-Kopernikus-Gymnasium wurde 1966 als Nachfolger der Oberrealschule mit Einweihung eines neuen Schulgebäudes gegründet. Die Haupteinzugsgebiete sind Weißenhorn, Pfaffenhofen und Roggenburg. Die Schule bietet einen naturwissenschaftlich-technologischen Zweig sowie seit 2004 einen musischen Zweig an. Gefördert wird die Schule unter anderem auch vom Förderverein Freunde des Gymnasiums Weißenhorn e.V.

Projektarbeit 2015 wurde der Schule der Titel Umweltschule in Europa / Internationale Agenda 21-Schule verliehen. 2025 wurde die Schule Mitglied des Netzwerks Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage.

Jährliche Veranstaltungen Der Tag der offenen Tür findet meist im März statt und soll Viertklässlern die Möglichkeit geben, bei der Wahl einer weiterführenden Schule das NKG kennenzulernen. Das Schulfest findet eine Woche vor Beginn der bayerischen Sommerferien statt.

Schulleiter 1966–1968 Johann Frank 1968–1989 Eberhard Schmid 1990–1993 Jürgen Hackenberg 1993–2007 Hans Rüdiger Götz 2007–2018 Klaus SchneikartJens Noll: Von der Schule direkt in den Ruhestand, Augsburger Allgemeine, 19. Juni 2018, abgerufen am 21. Juni 2018. 2018–2023 Gerhard Lantenhammer seit 2023 Gerald Lahmer

Bekannte ehemalige Schülerinnen und Schüler Ekin Deligöz (* 1971), Politikerin, MdB Mathias Dieth (* 1964), Rechtsanwalt und Heavy-Metal-Gitarrist Johannes Ebert (* 1963), Orientalist und Generalsekretär des Goethe-Instituts Christoph Schwennicke (* 1966), Journalist Jochen Teuffel (* 1964), Theologe

Weblinks Website des Nikolaus-Kopernikus-Gymnasiums

Einzelnachweise

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