Das Wunder des heiligen Florian ist eine deutsche Volkskomödie aus dem Jahre 1949 von Adele Meyer-Kaufmann. Es spielt in der Bauernstube des Bürgermeisters.

Handlung Bürgermeister Scharrer schenkt Pfarrer Fröhlich zum 25-jährigen Amtsjubiläum eine Statue des Heiligen Florian. Der geizige Bürgermeister hat sie auf dem Speicher gefunden. Der Neffe des Pfarrers erkennt den Wert der Figur. Als der Bürgermeister hiervon erfährt, will er die Figur zurückstehlen. Sepp weiß dies aber in Gestalt des Heiligen Florian zu verhindern.

Beim Theaterspiel finden Florian und Vroni zusammen. Die vormalige Verlobte von Florian, Afra findet wieder mit ihren Andreas Raingruber zusammen.

Aufführungen Unzählige Variationen dieses Stückes wurden und werden auf deutschsprachigen Bühnen aufgeführt, viele wurden verfilmt:

Der Komödienstadel Erstausstrahlung 11. Januar 1969: Pfarrer Benedikt Fröhlich: Michl Lang Seine Schwester Walburga: Erni Singerl Sepp, Fröhlichs Neffe: Georg Hartl Bürgermeister Scharrer: Alexander Golling Seine Tochter Afra: Ursula Herion Die alte Lechnerin: Dora Altmann Andreas Raingruber: Maxl Graf Florian: Ossi Eckmüller Die Dirn Vroni: Christiane Blumhoff Autorin: Adele Meyer-Kaufmann Regie: Olf Fischer

Hörspielfassung Bereits im Jahre 1968 entstand beim Bayerischen Rundfunk ein knapp 83-minütiges Hörspiel. Die Erstausstrahlung fand am 28. September 1968 in der Reihe Der Komödienstadel statt.

Sprecher: Benedikt Fröhlich, Pfarrer von Oberhollerbach: Fritz Straßner Wallburga, seine Schwester: Erni Singerl Korbinian Scharrer, Bürgermeister: Alexander Golling Afra, seine Tochter: Ursula Herion Die alte Lechnerin: Dora Altmann Florian, Knecht: Oskar Eckmüller Vroni, Magd: Christiane Blumhoff Andreas Reingruber: Maxl Graf Komposition: Raimund Rosenberger Verfasser der eingefügten Liedtexte: Oskar Weber Ensemble: Die drei lustigen Moosacher Bearbeitung und Regie: Olf Fischer

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