(15811) Nüsslein-Volhard ist ein Asteroid des äußeren Hauptgürtels, der am 10. Juli 1994 vom deutschen Astronomen Freimut Börngen an der Thüringer Landessternwarte Tautenburg (IAU-Code 033) entdeckt wurde.
Benannt wurde er am 26. Mai 2002 zu Ehren der deutschen Biologin und Biochemikerin Christiane Nüsslein-Volhard (* 1942), die von 1985 bis 2014 am Max-Planck-Institut für Entwicklungsbiologie eine Direktorenstelle innehatte. 1995 wurde ihr der Nobelpreis für Physiologie oder Medizin für ihre Forschungen über die genetische Kontrolle der frühen Embryonalentwicklung zuerkannt.
Siehe auch Liste der Asteroiden
Weblinks Asteroid Nüsslein-Volhard: Discovery Circumstances gemäß dem Minor Planet Center der Internationalen Astronomischen Union bei dem Harvard-Smithsonian Center for Astrophysics, Cambridge, USA
Kategorie:Hauptgürtelasteroid unter 50 km Durchmesser