Patricia Willard (* 1928Hinweis bei worldcat.org) ist eine US-amerikanische Jazz-Autorin, Historikerin, Produzentin und Fotografin, die sich auch als Duke-Ellington-Expertin hervortat.
Patricia Willard ist Mitglied der amerikanischen Jazz Journalists Association und arbeitete als Herausgeber für Jazz-Zeitschriften wie Down Beat, Jazz und Jazz & Pop, als Kolumnistin und Redakteurin auch für JazzTimes. Des Weiteren war sie für Oral-History-Projekte im Jazzprogramm der National Endowment for the Arts (NEA), des Smithsonian Institute und des Institute of Jazz Studies der Rutgers University tätig und interviewte in den 1970er-Jahren Musiker und Zeitzeugen wie Barney Bigard,What a Wonderful World: The Magic of Louis Armstrong’s Later Years von Ricky Riccardi, 2011, S. 316 Lawrence Brown,The Cambridge Companion to Duke Ellington, herausgegeben von Edward Green, Evan Spring. 2015, S. 119 Skitch Henderson, Herbie Jones,Nachruf in der New York Times (2001) Helen Oakley Dance,The New York Times Biographical Service, Band 32, New York Times & Arno Press, 2001 John SimmonsJoel Dinerstein: Swinging the machine: modernity, technology, and African American culture between the World Wars. University of Massachusetts Press, 2003 Juan TizolPuerto Rican Pioneers in Jazz, 1900–1939: Bomba Beats to Latin Jazz von Basilio Serrano, 2015 und Lee Young.A Lester Young reader. hrsg. von Lewis Porter, Smithsonian Institution Press, 1. November 1991 Sie hatte auch einen Auftritt in dem Dokumentationsfilm Sound of Redemption: The Frank Morgan Story (2014, Regie N.C. Heikin).
Ferner schrieb Willard Rezensionen, Liner Notes, biografische Artikel für The Oxford Companion to JazzOxford University Press 2005 und lieferte fotografische Beiträge für den Rolling Stone, The Village Voice, Billboard, The Los Angeles Times, Herald-Examiner and Daily News, The Antioch Review, Library of Congress Performing Arts Annuals und weitere Publikationen. Sie war auch als historische Beraterin der Duke Ellington Collection am Smithsonian National Museum of American History, der Abteilung Jazz und Populäre Musik an der Library of Congress und für das Musikprogramm des National Endowment for the Arts tätig. In späteren Jahren war sie weiterhin als Ellington-Forscherin, Mitherausgeberin von Werkeditionen und Beraterin aktiv; insbesondere beschäftigte sie sich mit der Verbindung der Musik Ellingtons zum Tanz. 2018 erhielt sie den Preis für ihr Lebenswerk im Jazz-Journalismus der Jazz Journalists Association (Lifetime Achievement in Jazz Journalism).JJA Jazz Awards 2018 bei Jazz thing
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