Der Westerkienberg ist ein hoher Berg in den Allgäuer Alpen. Er liegt in den Tannheimer Bergen zwischen der Bärenmoosalpe und dem Vilstal auf dem Gebiet der Gemeinde Pfronten im Landkreis Ostallgäu.

Umgebung und Aufbau Der Berg liegt südlich der Ausläufer des Edelsberges () in Richtung Jungholz und des Vilstales und nordwestlich der Bärenmoosalpe. Im Süden des Westerkienbergs liegen das Ächsele ( und ) sowie der Schönkahler (). Im Nordosten lilegt der namensgebende Kienberg ().

Fast der gesamte Berg ist bewaldet, in unmittelbarer Nähe zur Bärenmoosalpe finden sich einige Wiesen. Zudem bricht in Richtung Vilstal ein mächtiger Felsvorsprung, der Feuerschrofen, ab.

Touren und Stützpunkte Der Westerkienberg ist kaum begangen. Er lässt sich pfadlos von Himmelreich über den Ostgrat besteigen (T4).Dieter Seibert: Alpenvereinsführer – Allgäuer Alpen und Ammergauer Alpen. 18. Auflage. München: Bergverlag Rother 2013, S. 251–252.

Stützpunkte in Nähe zum Westerkienberg sind: Bärenmoosalpe Fallmühle, Pfronten-Dorf Vilstalsäge, Pfronten-Ried

Literatur Wanderführer Dieter Seibert: Alpenvereinsführer Allgäuer Alpen und Ammergauer Alpen. 18. Auflage. München: Bergverlag Rother 2013, ISBN 978-3-7633-1126-2.

Kartenmaterial Bayerische Vermessungsverwaltung: Tannheimer Berge, Köllenspitze, Gaishorn (Alpenvereinskarte BY5) (1:25.000), Deutscher Alpenverein (Hrsg.), München: 2015, ISBN 978-3-937530-45-1. Kompass: Tannheimer Tal (Blatt 04) (1:35.000), Ostfildern: 2017, ISBN 978-3-85491-644-4. AVA-Verlag Allgäu: Zumstein Wanderkarte Pfronten (Nr. 2p) (1:30.000), Kempten, ISBN 978-3-941869-23-3.

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Einzelnachweise

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