Schulmädchen-Report 6. Teil – Was Eltern gern vertuschen möchten ist ein deutscher Sexfilm aus dem Jahre 1973, er gehört zum Genre der Report-Filme und ist der sechste Teil der erfolgreichen Schulmädchen-Report-Reihe. Der Film kann als Pseudo-Dokumentarfilm angesehen werden.
Handlung Der Episodenfilm wird damit begründet, dass wieder neues Material eingegangen sei. In der Rahmenhandlung werden die Schüler Sibylle und Achim im Musikraum beim Geschlechtsverkehr erwischt. Lehrerkollegium und Elternbeirat beraten darüber, ob die beiden von der Schule verwiesen werden sollen. Dabei kommen eine Reihe von deutlich schwerwiegenderen Fällen ans Licht:
Ingrid ist in ihre Lehrerin Fräulein Lensing verliebt, die wiederum ein Verhältnis zu dem verheirateten Lehrer Dornseif hat. Sie versucht es mit Erpressung, erreicht aber nur die Versetzung ihrer Geliebten. Die vergewaltigte Lolli tut sich mit ihrer ebenfalls von Hans betrogenen Freundin zusammen. Die Mädchen mobilisieren die aufgebrachten Mitschüler gegen Hans, der dabei zu Tode kommt. Ein Fensterputzer wird von Schülerinnen ins Klassenzimmer gelassen, ohne dass die kurzsichtige Lehrerin ihn erkennt oder das folgende Treiben hinter einer Schrankwand bemerkt. Marlies wird von ihrem Vater beim Liebesspiel mit ihrem Freund Herbert ertappt. Der Junge bietet dem Vater Schweigegeld, der daraus lernt und seine Tochter an Männer vermietet. Lilo ist in ihren verheirateten Fechtlehrer Wedekind verliebt und verführt ihn unter der Dusche, später findet sie ihr Glück mit Carsten.
Kritik
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Einzelnachweise
Kategorie:Episodenfilm Kategorie:Deutscher Film Kategorie:Filmtitel 1973 Kategorie:Erotikfilm Kategorie:Indizierter Film