mini|Sabine Schwieder 2018 Sabine Schwieder (* 7. Januar 1961 in Aalen) ist eine deutsche Journalistin und Buchautorin. Sie hat 1993 den Theodor-Wolff-Preis erhalten.

Leben Schwieder ist in München und Wiesbaden aufgewachsen. Sie hat ihre Schulausbildung mit Abitur am Otto-von-Taube-Gymnasium in Gauting abgeschlossen. Anschließend absolvierte sie ein Volontariat beim Donaukurier in Ingolstadt. An der Ludwig-Maximilians-Universität in München studierte sie Neuere Deutsche Literatur, Theaterwissenschaften und Neuere Geschichte. Studienbegleitend arbeitete sie u. a. als Reisebegleitung nach Italien und Frankreich. Nach dem Studium absolvierte sie u. a. eine Dramaturgie-Hospitanz in Ingolstadt und ein Praktikum in der PR-Abteilung von Siemens in New York. Von 1988 bis 1994 arbeitete sie als Redakteurin bei der Celleschen Zeitung im Ressort Lokales und Kultur und erhielt 1993 den Theodor-Wolff-Preis für Journalisten. 1995 bis 2002 arbeitete sie als Redakteurin bei der Lippischen Landeszeitung in Bad Salzuflen. Seit 2002 arbeitet sie als freischaffende Redakteurin und Buchautorin.

Schwieder ist verheiratet, hat zwei Töchter und lebt in Kemnat (Ostfildern), wo sie als selbständige Journalistin schreibt.

Werke

Bücher

Artikel (Auswahl)

Auszeichnungen Schwieder erhielt 1993 für den Artikel „Mädchentreff. Ausländer in Celle“ den Theodor-Wolff-Preis, den Journalisten-Preis der deutschen Zeitungen.

Literatur Theodor-Wolff-Preis. Die Beiträge der Preisträger aus dem Ausschreibungsjahr 1992, Bonn 1993

Weblinks Website Porträt in der Stuttgarter Zeitung

Einzelnachweise

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