▶ Backsteinbauwerke der Gotik – Übersicht

– siehe auch frühmittelalterliche und romanische Backsteinbauten in Polen –

(Anzahl der Gebäude und Gebäudegruppen: 975)

Die Liste der Backsteinbauwerke der Gotik in Polen ist eine möglichst vollständige Zusammenstellung der Bauwerke der Backsteingotik in diesem Land. Sie ist Teil des Listen- und Kartenwerks Backsteinbauwerke der Gotik, in dem der gesamte europäische Bestand an gotischen Backsteinbauwerken möglichst vollständig aufgeführt ist. Aufgenommen sind nur Bauwerke, an denen der Backstein irgendwo zutage tritt oder, bei geschlämmten Oberflächen, wenigstens die Backsteinstruktur von Mauerwerk erkennbar ist.

Schriftbild/Schriftstile: Wo Bauten in mehreren Orten (Ortsteilen) einer Gemeinde in Folge aufgeführt sind, wurde der Gemeindename beim erstgenannten Ort/Ortsteil fett gesetzt. Die Namen so gruppierter Ortsteile sind kursiv gesetzt.

mini|hochkant=2.6|Historische Regionen Polens. Zumindest anfangs von Piasten regiert wurden mit gelblichen Flächenfarben (hellgrün bis orange) unterlegte Gebiete, außerdem das Kulmerland (danach Grundstock des Ordensstaates) und die südliche Neumark. Aktuelle Binnen- und Staatsgrenzen rot.

Orte: Orte sind alphabetisch nach ihrem Lemma in der Wikipedia eingeordnet, also mit Ausnahme weniger großer Städte nach ihrem polnischen Namen. Wo bei einer Stadt oder Gemeinde keine Zuordnung zu einem Powiat (etwa: Landkreis) angegeben wurde, ist der Powiat nach dieser Stadt oder der namengebenden Stadt der Gemeinde benannt.

Namen von Kirchen: Das Patrozinium Mariens wird von der Kirche in Polen in den meisten Fällen zu „Najświętszej Maryi Panny“ („der Allerheiligsten Frau Maria“) erweitert, dies dann aber im Alltag mit dem Kürzel „NMP“ wiedergegeben. In dieser Liste ist das manchmal mit dem in Deutschland zu findenden Kürzel „U. L. F.“ (für „Unser(er) Lieben Frau(en)“) wiedergeben, manchmal mit „Maria“, „Mariä“ oder „Marien-“. Die in den Originalnamen verwendeten Zusatzbezeichnungen wie „Apostel“, „Märtyrer“, „Bischof“ sind hier oft weggelassen, ebenso der Kirchentitel „Basilika“.

Geografische Gliederung: Die geografische Gliederung der Liste für Polen orientiert sich an den historischen Regionen.

Wikimedia Commons: Bei zahlreichen Bauten ist unter dem Kürzel (CC) die zugehörige Commons-Category, d. h. die Mediensammlung in diesem Schwesterprojekt, verlinkt.

Hintergrundinformationen: Amtliche Denkmallisten für jede der Woiwodschaften. Sie sind über den Teillisten verlinkt. Bei einzelnen Bauwerken sind die Seitennummern vermerkt. ZAB = Zabytek. Dieses Portal der staatlichen Denkmalbehörde Narodowy Instytut Dziedzistwa soll die Denkmallisten in höherer Qualität ersetzen, ist aber noch im Aufbau, umfasst noch nicht alle vorher gelisteten Bauwerke. Es hat für jedes Kulturdenkmal eine Seite, zumeist bebildert. Weitere Informationen reichen von dem alten Listeneintrag über ausführliche Beschreibungen bis zur Filmreportage. Wo es die Seite über ein Bauwerk auch auf Englisch gibt, ist der Link hier im Listenartikel mit ‚ZAB (EN)‘ gekennzeichnet.

Detaillierte Verteilungskarten: Verteilung in (ganz) Polen (geeignet für Mobilgeräte, nicht interaktiv) Verteilung in Nordwestpolen Verteilung an der unteren Weichsel (auch als Screenshot für Mobilgeräte) Verteilung in Nordostpolen Verteilung in Südwestpolen Verteilung in Südostpolen Die vier Quadrantenkarten sind im gleichen Maßstab dargestellt, die untere Weichsel in einem größeren. Nur in dieser Karte sind die Gebäude(orte) in den Häufungsgebieten vollständig beschriftet.

Stettiner Pommern (Anzahl der Gebäude und Gebäudegruppen: 121)

Wenn nicht anders vermerkt, liegen die Orte in der Woiwodschaft Westpommern, die den größten Teil des ehemaligen Greifenherzogtums Pommern umfasst. Der äußerste Osten des Greifenherzogtums liegt heute in der Woiwodschaft Pommern.

Die Abgrenzung gegen die Neumark orientiert sich am Mittelalter, nicht an den preußischen Provinzgrenzen von 1818–1945.

Hintergrundinformation: ZPO = Denkmalliste der Woiwodschaft Westpommern: Narodowy Instytut Dziedzistwa – ZPO-rej.pdf D-NO = Georg Dehio, Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler – Deutschland Nordost (1906), siehe Einzellinks Ort Bauwerk Bauzeit Anmerkungen Foto Banie (Bahn),Powiat Gryfiński(siehe auch Swobnica) Georgskapelle, (CC)15. Jh. 100x100px|zentriert Barnim(Barnimskunow),Warnice, P. Pyrzice (CC) D-NO S. 15 Turm15. Jh. Blenden u. Lisenen aus Backstein am Turm der Feldsteinkirche 100x100px|zentriertBaszewice (Batzwitz),Powiat GryfickiDorfkirche (CC)15. Jh. 100x100px|zentriertBiałogard (Belgard) Marienkirche14. Jh.Basilika100x100px|zentriertGeorgenkirche (CC)14. Jh. 100x100px|zentriert Brama Wysoka(Hohes Tor)= Brama Połczyńska(Polziner Tor) (CC) 14./15. Jh. 100x100px|zentriertBonin (Bonin),Gm. Manowo,Powiat Koszalin Kościół św. Izydora(Isidorkirche)Polska Niezwykla – Bonin, Kościół św. Izydora (CC) 15. Jh. 100x100px|zentriertBudzistowo (Altstadt),Gm. Kołobrzeg(Kolberg)Kościół świętegoJana Chrzciciela(Johannis d. Täufers) (CC)13./14. Jh.Veränderungen 100x100px|zentriertBuk (Böck),Dobra,Powiat Police Antoniuskirche (CC) 13. Jh.östl. Blendengiebel des überw. aus Granit errichteten Baus100x100px|zentriertBukowo Morskie(See Buckow),Powiat SławnoHeilig-Herz-Kirche (CC)13./14. Jh.100x100px|rechts Zisterzienser; Hallenkirche 100x100px|zentriertBytów (Bütow)(bis 1329 und1466–1637Herzogtum Pommern,1329–1466Deutscher Orden) Burg Bütow1398–1405Außenmauern teilw. Naturstein100x100px|zentriertAlte Katharinenkirche (CC) nur Turm erhalten 100x100px|zentriertCerkwica (Zirkwitz),Gm. Karnice,Powiat GryfickiHerzjesukirche (CC)15. Jh. 100x100px|zentriert Cisowo (Zisow),Gm. DarłowoDorfkircheSt. Stanislaus Kostka (CC) 14. Jh. 100x100px|zentriertCharnowo (Arnshagen),Gm. Ustka, Pw. Słupsk,Woi. PommernDorfkirche (CC)Ustka – Kościół w Charnowie 15. Jh.nur Turm aus Backstein, kreuzförm. Schiff aus Fachwerk100x100px|zentriertCzernin (Zernin),Gmina Dygowo,Powiat Kołobrzeg K. Wniebowzięcia NMP(Mariä Himmelfahrt) (CC)14.–15. Jh.Veränderungen im 17. u. 19. Jh.100x100px|zentriert Dąbie (Altdamm),Stadt Stettin Mariä-Empfängnis-Kirche (CC) 14. Jh. 100x100px|rechts1864–1866 umfangreiche neugotische Veränderungen 100x100px|zentriertDarłowo (Rügenwalde)Schloss Rügenwaldeseit 1352 100x100px|zentriert Marienkirche ab frühem 14. Jh. 100x100px|zentriertHohes- oder Steintor(Brama Wysoka)darlowo.info – Brana Wysoka (CC) 14. Jh. zentriert|100x100pxGoleniów (Gollnow)Katharinenkirche (CC)15. Jh. 100x100px|zentriert Brama Wolińska(Wolliner Tor) (CC) 14./15. Jh. 100x100px|zentriert übr. Stadtbefestigung (CC)m. Wieża Mennicza (Münzturm)u. Baszta Prochowa (Pulver-T.) 14./15. Jh. 100x100px|zentriert Górki (Görke),Gmina Kamień Pomorski Kirche U. L. F. von Tschenstochau (CC)15. u. 18. Jh. 100x100px|zentriert Gosław(Gützlaffshagen),Gm. Trzebiatów,Powiat GryfińskiChristus-König-Kirche (CC)13. u. 15. Jh. 100x100px|zentriert Granowo (Granow),Gmina Krzęcin,Powiat ChoszcznoMaria-Hilf-Kirche (CC)GARNOWO (Reichenfelde) – Kościół MB Wspomożenia Wiernych z XIII/XIV w., gotycki, zbudowany z kamienia i cegły. Wieża z XV w. 13./14.,Turm 15. Jh.Feldsteinbau mit Kanten aus Backstein100x100px|zentriertGryfice (Greifenberg),an der RegaMarienkirche (CC)15. Jh.ältere Vorgänger100x100px|zentriertGeorgskapelle (CC)14. Jh.Kapelle des 1337 gegründeten Lepraspitals 100x100px|zentriert Stadtbefestigung 100x100px x100px|rechts Brama Wysoka {Obertor} (CC) Baszta Prochowa (Pulverturm) (CC) 14./15. Jh.