mini|Sauté de veau Marengo Als Sauté (auch Saute) bezeichnet man verschiedene Zubereitungen von Fleisch, Speisefisch und Gemüse.

Allgemein bezeichnet man damit sautierte oder gebrateneHans-Joachim Rose (Bearb.), Ralf Frenzel (Hrsg.): Küchenbibel. Enzyklopädie der Kulinaristik. Tre Torri, Wiesbaden 2007, ISBN 978-3-937963-41-9. Gerichte. In der ursprünglich französischen Bedeutung als geschmort, erfasst es auch Schmorfleisch.Erhard Gorys: Das neue Küchenlexikon. dtv, München 2015, ISBN 978-3-423-36245-0, S. 499.

Zur Vorbereitung wird Fleisch, Geflügel, Wild oder Fisch in gleichmäßige Würfel geschnitten. Anschließend werden diese scharf angebraten und mit Mehl bestäubt. Abgelöscht wird mit Wein, Brühe oder Fond, und in diesem fertig gegart. Aus der Garflüssigkeit wird teilweise eine Sauce zubereitet, während man das Fleisch davon getrennt aufbewahrt.Brockhaus Kochkunst. Bibliographisches Institut & F. A. Brockhaus 2008, S. 472, ISBN 978-3-7653-3281-4.

Siehe auch Sauteuse, auch Sauter bzw. Sauteur genannt

Einzelnachweise

Kategorie:Gericht (Essen und Trinken)