mini|hochkant=0.8|Andreas Rohatsch April 2026 mini|Mit Sepp Gmasz, Koloman Watzek und Helmuth Furch im Blauen Bruch von Kaisersteinbruch 2001 Andreas Rohatsch (* 8. März 1962 in Wien) ist ein österreichischer Geologe. Leben Nach der Matura studierte er 1981 bis 1988 Geologie an der Universität Wien und schloss daran ein Doktoratsstudium an der Universität für Bodenkultur Wien an. Ab 1991 war er Assistent an verschiedenen Universitäten Wiens und ist seit 1998 außerordentlicher Universitätsprofessor am Institut für Ingenieurgeologie der Technischen Universität Wien.Andreas Rohatsch auf tuwien.ac.at
Publikationen gemeinsam mit M. Müller, H. Krause, I. Lindner, M. Schulz, A. Adam, S. Czeika, N. Hofer, T. Just, A. Kaltenberger, G. Scharrer-Liska und K. Tarcsay: Die archäologischen und bauhistorischen Untersuchungen im Schloss Kaiserebersdorf Magistrat der Stadt Wien - MA 7 Referat Stadtarchäologie, Wien, 2008. ISBN 978-3-901232-98-5
Weblinks Forschungszentrum für Ingenieurgeologie: Andreas Rohatsch mit 154 Publikationen. researchgate.net Friedrich Opferkuh, Formung des Steines und Werkzeuge von der Antike bis heute. Mannersdorf 1993, maschinschriftliches Exemplar. († 1993) Thomas Hofmann und Andreas Rohatsch, Weinviertel-eine-geologische-Spurensuche. 2001. Helmuth Furch, Historisches Lexikon Kaisersteinbruch, 2004, Band 2 Suchfunktion: Rohatsch Andreas (22 x)
Einzelnachweise
Kategorie:Geologe (20. Jahrhundert) Kategorie:Geologe (21. Jahrhundert) Kategorie:Hochschullehrer (Technische Universität Wien) Kategorie:Kulturgeologie Kategorie:Österreicher Kategorie:Geboren 1962 Kategorie:Mann