Ernst Röttger (* 19. April 1899 in Kassel; † 21. Juli 1967 ebenda) war ein informeller deutscher Maler, Hochschullehrer und Kunstpädagoge.
Ausbildung Röttger studierte an der Kunstgewerbeschule in KasselBaukasten und Werkform Ausgabe 8 1955 S. 412 und an der Kunstgewerbeschule Nürnberg. 1939 wurde er an die Kunstakademie Kassel berufen. 1947 wurde er zum Professor für GrundkurseHarald Kimpel: documenta. Mythos und Wirklichkeit. Dumont Verlag, Köln 1997, S. 104 ISBN 3-7701-4182-2 mit Hermann Mattern, Hans Leistikow, Arnold Bode, Stephan Hirzel und Heinrich Lauterbach an der wiedergegründeten Staatlichen Werkakademie in Kassel ernannt. Er war Leiter des Marionetten-Studios und Leiter der Werkstatt für HolzbearbeitungBaukasten und Werkform Ausgabe 8 1955 S. 414, 431, 434 und 435. 1946 gehörte er zu den Gründungsmitgliedern der Hessischen Sezession um Arnold Bode.
Ernst Röttgers Vater war der Schwager des Buchhändlers Fritz Lometsch.
In der Kasseler documenta urbana wurde eine Straße nach Ernst Röttger benannt.
Schüler
Gerhard Büttenbender Robert Sturm
Ausstellungen
1955: Gruppe Kassel. KasselerKunstVerein, Kassel
Museale Rezension Neue Galerie, Kassel
Veröffentlichungen Le jeu qui crée
Weblinks Ernst Röttger bei DeGruyter.de
Einzelnachweise
Kategorie:Maler (Deutschland) Kategorie:Maler (Kassel) Kategorie:Deutscher Kategorie:Geboren 1899 Kategorie:Gestorben 1967 Kategorie:Mann