mini|hochkant=0.75|Menhir von Kerlagade Die Reste der beiden Dolmen von Kerlagad (auch Kerlagade oder Dolmen von Mané-Roc'h/Mane-Roch genannt)Denselben Namen tragen auch die Dolmen von Tallec bei Fontainebleau bei Lorient im Département Morbihan. liegen auf einem kleinen Hügel im Wald, südwestlich von Kerlagad, östlich des Weilers KerguéarecKer ist ein bretonischer Appellativ, der häufig als Präfix bei Ortsnamen verwendet wird. Er bedeutet: „bewohnter Ort“., bei Carnac im Département Morbihan in der Bretagne in Frankreich. Dolmen ist in Frankreich der Oberbegriff für neolithische Megalithanlagen aller Art (siehe: Französische Nomenklatur).

Beschreibung mini|hochkant=1.1|Idealtypischer „Dolmen mit Gang“ () im Cairn Zwei Gangdolmen () liegen sehr nah und parallel im selben Cairn. Der besser erhaltene östliche Dolmen, hat einen etwa 9,0 m langen Gang. Die etwa 3,0 m messende Kammer ist nahezu rund und besteht nur noch aus drei großen Tragsteinen und einer Mauer aus Trockenmauerwerk. Ein Stein liegt auf dem Kammerboden.

Die Dolmen wurden im 19. Jahrhundert, sowie 1927 während der Restaurierung, von Zacharie Le Rouzic (1864–1939) durchsucht. Er fand unter anderem viele Perlen aus Variscit (auch Variszit).

Der Menhir von Kerlagade (Kerlagat) ist ein Menhir in Carnac im Département Morbihan. Der 1889 unter Denkmalschutz gestellte Menhir hat eine Höhe von 4,4 m.

Siehe auch Megalithanlagen der Bretagne

Literatur

Einzelnachweise

Weblinks Beschreibung und Bilder (französisch) Beschreibung und Bilder (englisch)

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