Inge Höck (* 10. Juli 1922 in Münster, Tirol; † 26. November 2014Friedhöfe Stadt Innsbruck, abgerufen am 27. September 2022) war eine österreichische Malerin.

Leben Inge Höck besuchte die Malschule Toni Kirchmayr in Innsbruck und studierte anschließend neun Semester an der Akademie der Bildenden Künste Wien bei Herbert Boeckl. Seither lebte sie in Innsbruck. Zu ihren Werken gehören Zeichnungen, figürliche wie abstrakte Malereien, Glasfenster, Sgraffiti und Mosaiken, unter anderem als Fassadengestaltungen im Rahmen der Kunst-am-Bau-Aktion des Landes Tirol.

Auszeichnungen Preis der Landeshauptstadt Innsbruck für künstlerisches Schaffen, 1. Preis Malerei, 1982Stadt Innsbruck: Preis der Landeshauptstadt Innsbruck für künstlerisches Schaffen (PDF; 197 kB) Berufstitel Professor

Werke mini|Mosaik am Kindergarten Bachlechnerstraße (Ausschnitt) Wandmalereien Menschen und Natur, Wohnhaus Fennerstraße 14, Innsbruck, 1958 ein Sgraffiti und eine Glasmalerei, Café Mundig, Innsbruck, 1958 Metallplastik an der Fassade des Wohnhauses Amraser Straße 88–90b, Innsbruck, 1958 Wandgemälde Szenen aus Seefeld, Neue Mittelschule Seefeld, 1960Helmut Oehler: Erfassung von Kunstwerken im öffentlichen Raum der Gemeinde Seefeld i. T. Betonglasfenster, Pfarrkirche Ötztal-Bahnhof, 1964 Fresken Olympia, Schule, Natur, Volksschule Axams, 1965 Freiskulptur im Hof der Wohnanlage An-der-Lan-Straße 26, Innsbruck, 1969 Mosaik an der Fassade des Kindergartens Bachlechnerstraße, Innsbruck, 1973 Bilder aus Metalltafeln und Email, Bundesfachschule für wirtschaftliche Berufe, Wörgl, 1985 Fassadengestaltung Wohnhaus Haslau 12, Hopfgarten im Brixental, 1986

Literatur

Weblinks

Einzelnachweise

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