Hannah – Ein buddhistischer Weg zur Freiheit (Originaltitel: Hannah: Buddhism’s Untold Journey) ist ein britischer Dokumentarfilm aus dem Jahre 2014. Regie führte Marta György-Kessler. Die Uraufführung fand am 14. November 2014 auf dem ARPA International Film Festival in Los Angeles statt.hannahthefilm.com Der deutsche Filmstart in den Kinos war am 18. Januar 2018.kulturradio.de

Handlung Der Film beleuchtet das Leben der Hannah Nydahl, einer Dänin aus Kopenhagen, die durch Reisen mit ihrem Mann Ole Nydahl nach Nepal mit dem Buddhismus in Berührung gekommen ist. Dies hat sie zu einem gründlichen Studium der religiösen Quellen geführt, für die Nydahl tibetisch lernte und einige der Texte erstmals in eine europäische Sprache übersetzte. Im Anschluss daran versuchte Nydahl zusammen mit ihrem Mann, den Buddhismus im westlichen Kulturraum zu verbreiten und gründeten auf ausdrücklichen Wunsch des 16. Karmapa, Rangjung Rigpe Dorje, die Einrichtungen des Diamantwegs-Buddhismus.

Rezeption

Weblinks

Homepage zum Film Rezension auf film.at

Einzelnachweise

Kategorie:Filmtitel 2014 Kategorie:Dokumentarfilm Kategorie:Britischer Film Kategorie:Filmbiografie (Religion) Kategorie:Buddhismus