Ruth Kähler (* 16. März 1935 in Wiesbaden) ist eine deutsche Schauspielerin.
Leben und Wirken Kähler erhielt ihre künstlerische Ausbildung bei Hertha Genzmer und war anschließend zwei Jahre lang als freischaffende Künstlerin tätig. Danach ging sie für mehrere Jahre nach Wiesbaden und an die Städtischen Bühnen von Ulm. Gastspiele führten sie nach Essen, Wunsiedel und Basel. Ruth Kähler hat auch Hörfunk gemacht, seit 1964 Fernsehspiele gedreht und als Chansonsängerin gearbeitet. Ihre Fernsehcharaktere waren zumeist Frauen einfacher Herkunft.
Filmografie 1964: Tabula rasa 1965: Komödie der Irrungen 1965: Der zerbrochene Krug 1966: Hurra – ein Junge ! 1968: Alte Kameraden 1969: Der Attentäter 1971: Paul Esbeck 1972: Der Radweltmeister 1973: Nicht einmal das halbe Leben 1974: Der Macher oder Warten auf Godeau 1976: Inspektion Lauenstedt (TV-Serie) - Erster Klasse nach Lauenstadt 1978: Gesucht wird… 1979: Revolution in Frankfurt 1981: François Villon 1983: Diese Drombuschs (TV-Serie, eine Folge) 1984–2000: Ein Fall für zwei (sechs Folgen, unterschiedliche Rollen) 1984: Böses Erwachen 1991: Kopfgeld 1992: Feiglinge töten nicht 1993: Böses Erwachen 1996: Ausweg Mord 2000: Blutiges Pfand 1988: Michas Flucht 1989: Zwei Münchner in Hamburg (zwei Folgen) 1990: Moselbrück (eine Folge) 1990: Tatort: Tod einer Ärztin 1993: Hecht & Haie (TV-Serie, eine Folge) 1995: Tödliche Wahl 1996: Tatort: Freitagsmörder 1998: Bei uns daheim 1999: Das kleine Amtsgericht
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