Erwin Geisler (* 15. November 1939 in Hirschberg, Niederschlesien, Deutsches Reich) ist ein deutscher Schauspieler bei Bühne und Fernsehen.

Leben und Wirken Der gebürtige Schlesier erhielt seine künstlerische Ausbildung bei Ruth von Zerboni in München und bei Lilly Ackermann. Anschließend, seit den frühen 1960er Jahren, nahm er Engagements an, die ihn nach München, Ingolstadt, Esslingen, Pforzheim, Hof, Feuchtwangen und Luzern führten. Außerdem arbeitete Geisler auch für den Hörfunk. Seit 1961 wirkte er außerdem intensiv für das Fernsehen, kam dort aber nur selten über kleine Rollen hinaus.

Filmografie 1961–62: Unternehmen Kummerkasten (Fernsehserie, 15 Folgen) 1964: Der doppelte Nikolaus 1965: Kommissar Freytag (Fernsehserie, eine Folge) 1966: Zehn Prozent 1968: Bel Ami 1968: Der deutsche Meister 1969: Der Fall Liebknecht-Luxemburg 1969: Epitaph für einen König 1971: Tatort: Auf offener Straße 1976: Winnetou I und II 1976: Inspektion Lauenstadt (Fernsehserie) – Erster Klasse nach Lauenstadt 1977: Der schwarze Mustang 1982: Rom ist in der kleinsten Hütte (Fernsehserie) 1990–98: Lindenstraße (Fernsehserie, drei Folgen) 1994–96: Familie Heinz Becker (Fernsehserie, zwei Folgen) 1996: Das verletzte Lächeln 1994, 1998: Die Wache (Fernsehserie, drei Folgen) 1997, 1999: Verbotene Liebe (Fernsehserie, fünf Folgen) 2000: Nesthocker – Familie zu verschenken (Fernsehserie, eine Folge) 2007: Die Familienanwältin (Fernsehserie, eine Folge) 2008: 112 – Sie retten dein Leben (Fernsehserie, eine Folge) 2010: Ein Tick anders 2018: Lisa und der Maler 2019: Winter Days 2020: Der Staatsanwalt 2021: Rote Rosen

Auszeichnungen und Nominierungen

2018 Max Ophüls Festival - Kurzfilm-Wettbewerb - EVERYDAY 2018 Shortlist Werbefestivals AICP in New York - WITHOUT YOU 2018 Finalist Award beim Golden Award of Montreux für WITHOUT YOU

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