mini|hochkant=1.5|Eduard Taeger (1. von links) als Mitglied im Kunstverein Hannover bei dessen 71. Ausstellungs-Eröffnung; Fotodruck nach einer Gruppenbild-Aufnahme von Ernst August Fischer, 1903

Eduard TägerR. Hartmann: Geschichte Hannovers von den ältesten Zeiten bis in die Gegenwart. Mit besonderer Rücksichtnahme auf die Entwicklung der Residenzstadt Hannover, Ernst Kniep, Hannover 1880, S. 716; (auch: Eduard Taeger; * im 19. Jahrhundert in Hannover;02010 Eduard Taeger; Transkription; Digitale Edition der Matrikelbücher 1809–1935 der Akademie der Bildenden Künste München † im 20. Jahrhundert) war ein deutscher Bildhauer.Vergleiche die Bilduntertitelung auf dem Fotodruck von Ernst August Fischer von 1903

Leben Eduard Täger war der Sohn des Bildhauers Ludwig Täger.

Am 2. November 1863 immatrikulierte sich Täger in München an der dortigen Akademie der Bildenden Künste für das Fach Bildhauerei.

Bereits in jungen Jahren schuf Täger das in Sandstein gehauene Grabmonument für den Königlich Hannoverschen Hofkapellmeister Carl Ludwig Fischer auf dem Stadtfriedhof Engesohde.Hugo Thielen: Fischer, (3) Karl Ludwig. In: Dirk Böttcher, Klaus Mlynek, Waldemar R. Röhrbein, Hugo Thielen: Hannoversches Biographisches Lexikon. Von den Anfängen bis in die Gegenwart. Schlütersche, Hannover 2002, ISBN 3-87706-706-9, S. 118.

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts war Taeger 1903 Mitglied im Vorstand beziehungsweise der Hängekommission des Kunstvereins Hannover und wirkte mit bei der Eröffnung der 71. Ausstellung des Vereins im Jahr 1903.

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Einzelnachweise

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